Jens PolomsKI: So baut der Tool-Profi das Netflix für AI Learning

Shownotes

In dieser Folge werfen wir einen Blick unter die Motorhaube von snipki, der Plattform für KI-Enablement. Jens Polomski, den du wahrscheinlich als Jens PolomsKI von LinkedIn kennst, zeigt dir seinen extrem schlanken Tech-Stack. Du erfährst, warum er für snipki fast keine fertigen Tools kauft, sondern sich seine Lösungen via Vibe Coding einfach selbst baut. Jens nimmt dich mit in seinen Arbeitsalltag und erklärt dir, wie er mit Tools wie Make und n8n Prozesse automatisiert, die normalerweise ganze Teams beschäftigen. Außerdem sprechen wir über seinen krassesten Marketing-Hack, der ihm über 130.000 Leads und eine enorme Reichweite auf LinkedIn beschert hat. Wenn du wissen willst, wie man KI im Marketing nicht nur nutzt, sondern wirklich beherrscht, ist diese Folge ein absolutes Muss.

Das erwartet dich:

  • Vibe Coding statt Software-Einkauf: Wie Jens Custom-Bots baut und damit flexibler arbeitet
  • Der 130.000-Lead-Hack: Welche Strategie snipKI massive Reichweite verschafft hat
  • KI-Integration im Business: Wie du KI-Tools in echte Wertschöpfung überführst
  • Agentic AI: Warum wir bald keine Software mehr bedienen, sondern nur noch Ziele.

Dir gefällt unser Podcast und du willst zum OMR26? Dann mach mit bei unserem Gewinnspiel. In den ersten vier Folgen verlosen wir jeweils ein Ticket für das OMR Festival. Einfach die Folge hören, den Podcast bewerten und folgende Frage in den Kommentaren richtig beantworten: Welches Tool nutzt Jens Polomski bei snipKI, um den Austausch der Community zu fördern?

Die Teilnahmebedingungen findest du hier: https://hi.omr.com/tech-check-gewinnspiel-tnb

Timestamps: 00:00 – Intro: Wer wir sind und was wir machen 05:21 – snipKI und der Weg zum „Netflix für AI Learning“ 12:05 – Vibe Coding: Wie Jens sich seine Tools selbst baut 30:17 – Der Growth-Hack: 130k Leads und LinkedIn-Dominanz 45:19 – Tech-Stack: Deep Dive und Datenstrategie 56:46 – Quickfire-Questions & Jens’ Takeaways

Transkript anzeigen

00:00:00: Moin, Marvin hier vom OMR Tech Check Podcast.

00:00:04: Dass Bewertungen extrem wichtig sind, um gefunden zu werden, das wissen wir bei OMR Reviews.

00:00:09: Und deswegen haben wir uns zum Start unses Podcast ein kleines Gewinnspiel überlegt.

00:00:13: Und zwar verlosen wir in den ersten vier Folgen des OMR Tech Check Podcast jeweils ein Ticket fürs OMR-Festival im Jahr.

00:00:22: Was ihr dafür tun müsst, ist sehr leicht.

00:00:24: Erstens die Folge hören.

00:00:26: Zweitens, den Podcast zu bewerten.

00:00:29: Und drittens, folgende Frage in die Kommentare zu beantworten.

00:00:33: Und zwar, welches Tool nutzt Jens Polomski bei Snipkey, um den Austausch der Community zu fördern?

00:00:40: Die Teinabildingungen für das Gewinnspiel findet ihr in den Shownotes.

00:00:44: Und ansonsten wünsche ich viel Spaß beim Podcast.

00:00:47: Und vielleicht sehen wir uns bald auf dem OMR-Festival in Hamburg.

00:00:53: Herzlich willkommen zur allerersten Folge des OMR Tech Check Podcasts.

00:00:58: Dem Podcast, wo wir mal unter die Haube der spannendsten Unternehmen der Digitalwelt blicken und uns angucken, mit welchen Softwarelösungen und Tools sie tatsächlich aufgebaut sind.

00:01:08: Und für meine Premierinfolge, da hätte ich mir eigentlich keinen passenderen Podcast-Gast auswählen können als Jens Polomski aka Jens Polomski.

00:01:17: Er ist linked in Top Voice mit fast sechzigtausend Followern und postet jede Woche die spannendste News rund um künstliche Intelligenz und Tools.

00:01:27: Wir sprechen heute darüber, wie er sein eigenes Unternehmen Snipkey das Netflix of AI Learning aufgebaut hat.

00:01:34: Sprich Tool Experte, der uns erklärt, mit welchem Go-to-Market Texteck er sein eigenes Unternehmen aufgebaut hat.

00:01:40: Ich fand's unglaublich spannend und wünschte deswegen ganz viel Spaß mit Jens Polomski.

00:01:45: Absoluter Tool Experte, ich freu mich riesig, dass du am Start

00:01:48: bist.

00:01:49: Ich hab richtig Bock auf die Folge.

00:01:52: Lass uns da ... Verschönes zusammenquatschen.

00:01:54: Auf jeden Fall.

00:01:55: Ich bin super gespannt, wie ihr mit welchen Tools ihr eigentlich Snipkey aufgebaut hat.

00:01:58: Aber wir starten mal mit einer easy Eingangsfrage rein.

00:02:02: Wenn du ein Tour wärst, welches wärst du?

00:02:04: Und warum?

00:02:05: Ich glaube, ich wäre Nano-Banana-Pro aktuell.

00:02:09: Weil starkes Modell, starke Builds, Generierung und unglaubliche Kreativität.

00:02:14: Und das finde ich gerade sehr, sehr faszinierend.

00:02:18: Ich sehe schon, du stapelst direkt tief.

00:02:21: Du als Tool-Experte, mit welchen drei Tools arbeitest du aktuell am meisten und was sagt das über dich aus?

00:02:28: Was er über mich aussagt, kann ich gar nicht sagen, aber tatsächlich in der Regel mit einem Tool wie ChatGBT, das heißt einem Text-Tool, aktuell sehr gerne mit einem Tool wie FreePick, um verschiedene Bild- und Videomodelle zu verbinden und da relativ schnell auch kreativen Outboots zu erzeugen.

00:02:44: Und dadurch, dass ich das Thema KI-Coding für mich entdeckt habe über die letzten Monate und sehr, sehr viel damit gemacht habe, auch dass ich mittlerweile das AI-Studio, aber auch Cursor, das heißt irgendein AI-Tool, Coding-Tool ist auf jeden Fall auch mit dem Stactor drin und damit fühle ich mich unglaublich befähig, alles zu tun.

00:03:01: Spannend.

00:03:02: Ja, aufs Thema Vibecoding gehen wir bestimmt auch im Laufe des Podcasts noch ein.

00:03:05: Jetzt haben wir dich mal von der Seite kennengelernt, aber jetzt darfst du natürlich auch noch mal erzählen, wer du eigentlich bist, vielleicht zwei, drei Sätze zu dir, deinem Werdegang.

00:03:14: Wie bist du da hingekommen, wo du heute stehst?

00:03:16: In zweiter Setzung ist das schwierig.

00:03:18: Ich probier's mal.

00:03:20: Ich find's, ich würd gerne noch ein Schritt vorher starten, denn wie ich hier hingekommen bin.

00:03:25: Stimmt, wir haben ja eine kleine Vorgeschichte.

00:03:26: Genau,

00:03:26: genau.

00:03:27: Weil das finde ich, zähle ich immer ganz gerne, weil, fast gar nicht, ist schon ein paar Jährchen her jetzt.

00:03:32: Und ... Vier?

00:03:33: Vier Jahre, ja, wahrscheinlich.

00:03:35: Und ich war in Hamburg, so fäll ich am Vorher ein bisschen über LinkedIn geschrieben ab und zu mal und war schon so ein bisschen in der Obenerbe mit drin.

00:03:41: Und dann dachte ich mir, ich bin in Hamburg mit Marvel-Mann Käffchen trinken.

00:03:44: Geht ja voll klar, war mit meiner Frau hier und so.

00:03:48: Und ungelogen aus diesem Kaffee-Trink-Termin wurde ein zehn-Stunden-Termin.

00:03:52: Weil du mich überall reingebucht hast.

00:03:55: Jens, du musst den noch kennenlernen.

00:03:57: Meine Frau hat mir irgendwann geschrieben, Jens, alles gut bei dir?

00:03:59: Kommst du noch mal wieder?

00:04:01: Es war sehr schön.

00:04:02: Und das war natürlich auch die Anfang von einer sehr schönen, freundschaftlichen Nähe auch zu OMR Reviews und dem ganzen Team.

00:04:09: Ich hab dich nicht entführt.

00:04:12: Der Auftrag war nämlich damals so ein bisschen, Jens ist der krasseste Marketing-Tool-Experte, den es gibt.

00:04:17: Wir waren mit OMR Reviews gerade am Anfang.

00:04:20: Und wir dachten, wer würde eigentlich besser zu uns passen als Jens und daraus ist dann ja tatsächlich eine lange Arbeitsbeziehung auch geworden und mit heute auch Freundschaft.

00:04:30: Ja, voll auf jeden Fall.

00:04:30: Also ich bin immer wieder gerne hier bei euch ein bisschen wie ein zweites Nerd Wohnzimmer.

00:04:36: Aber wie ich genau zu dem Thema gekommen bin, eigentlich viel durch Zufall und Glück und durch Passion.

00:04:39: Ich bin seit jetzt fünfzehn Jahre in den Marketing.

00:04:41: Das heißt, da immer eine Affinität zur natürlichen Marketingtechnologie gehabt, sehr früh.

00:04:46: hab dann irgendwann vor, ich hab mich mit dem GBT-Modell ein bisschen auseinandergesetzt und gesehen, krass, Textgenerierung, das gehört irgendwie ganz krass.

00:04:53: Und dadurch, dass ich auch ein ganz, ganz früher was mit Medien, also bin eigentlich ein geserner Mediendesigner, jetzt auch irgendwie in der Mitzug zu Medien, hat mich diese Entwicklung in den gesamten Modalitäten, Textbild, Video und Ton so unglaublich fasziniert und hab halt angefangen, Content zu erstellen, einfach darüber zu sprechen, weil für mich auch neben ... dem der Passion auch für mich immer ein ganz wichtiges Skill ist, Sachen wirklich zu tun, ausprobieren, Sachen zu testen, weil dann kann ich erst bewerten, ob es funktioniert oder nicht.

00:05:18: Dadurch ist der Nüse der Entstand, den ich habe, dadurch ist Link den Entstand, einfach machen und gucken.

00:05:22: Und da kam halt dann das KI-Thema.

00:05:25: Und ich weiß noch so nach dem sechsten, siebten Post wieder über KI, hab ich dann immer gedacht, boah, kannst du noch wieder was bei LinkedIn über KI-Posten schon?

00:05:31: Boah, das ist halt so geil, haben wir nicht einfach mal.

00:05:33: Und hatte nie die Absicht, damit Geld zu verdienen.

00:05:35: So, ich fand es einfach so unglaublich faszinierend, wie sich die Art und Weise, wie wir mit Inhalten-Unkeln verändert.

00:05:40: Und was für Sprünge das in sehr kurzer Zeit macht.

00:05:42: Also, wenn wir jetzt zurückgucken, der GBT ist jetzt ein bisschen mehr als drei Jahre alt.

00:05:48: Wie damals ist die Art und Weise, wie wir arbeiten außer oder generell Text und Bild und Video außer haben, wo wir jetzt heute stehen.

00:05:53: Das ist schon verrückt und das hat mich dann dazu geführt.

00:05:55: Und eins zum anderen, wo mir natürlich auch ein großer Teil davon gewesen.

00:06:00: Und dann sehr viel durch die Republik gefahren, sehr viele Unternehmen dabei geholfen, KI zu etablieren.

00:06:06: Und dann kam der nächste Schritt, das ich gesagt habe.

00:06:09: Eine zwei Schulter ist zu wenig.

00:06:11: Da hab ich meinen Co-Foundar getroffen, mit denen er auf SnipKey gegründet.

00:06:15: Da sind wir mittlerweile gut am Wachsen.

00:06:17: Wir sind eine schöne kleine Mannschaft mittlerweile und unterstützen da ganz viele Unternehmen dabei, KI, noch besser zu verstehen und zu nutzen.

00:06:24: Ideale Überleitung.

00:06:26: Gib uns doch mal einen kleinen Sechzig Sekunden Pitch.

00:06:28: Was macht ihr denn eigentlich mit SnipKey?

00:06:30: Und warum sollte man sich das mal ganz genau angucken?

00:06:34: Sehr gerne.

00:06:35: SnipKey ist eine ... Wir haben es KI Enablement Plattform genannt und wir starten wirklich, wir haben so drei Säulen, einmal den Bereich Educational Enablement, wo wir relativ... Praxisnah, sehr sehr Praxisnah ist ein starker Fokus, KI-Skills vermitteln.

00:06:49: Wie arbeitest du mit Tools?

00:06:51: Wie setzt du wirklich Sachen um, anstatt nur theoretisches Bla-Bla?

00:06:53: wirklich ganz konkret?

00:06:54: Hat natürlich Herausforderung, Aktualität und Geschwindigkeit, aber die nehmen wir mit.

00:06:57: Das Thema Strategie denken wir auch mit.

00:06:59: und das Thema Implementierung.

00:07:00: Das heißt irgendwann kommt man halt auch aus einem Punkt, hey, wir wollen eigene Tools, wir wollen Automation bauen.

00:07:05: Und da fehlt dann oft einfach der Skill und da sind wir da auch noch mal dabei um wirklich das Gelernte und die... Die gelernten Fähigkeiten von KI und entsprechende Technologie hat auch weiterzutragen und nicht einfach nur in einem ich prompt ein bisschen in Chatibit zu belassen, so weiterzugehen.

00:07:18: Aber gerade dieses Thema Enablement ist für uns ganz, ganz groß, wo wir auch sehr viel mit Paxes haben, mit Unternehmen und auch mit einzelnen Personen arbeiten.

00:07:25: Und zusätzlich haben wir noch die Lernplattformen, die mittlerweile über fünfhundert Videos hat.

00:07:29: die, wo wir wirklich auch in Kurzformaten, fünf bis fünfzehnzehn Minuten erklären, jeden Tag ein neues Video, was für Cases gibt es, was für Anwendungsfälle gibt es und zeigen halt immer einen konkreten Case und wollen damit halt inspirieren, die Leute halt weiterbringen.

00:07:41: Cool, also wirklich eine Kombination aus Inspiration, aber auch Hands-on-Support, die Leute wirklich zu befähigen, weil ich sehe, das ist ein riesen Thema.

00:07:49: Wie

00:07:50: schaffe ich eigentlich Zeit und Raum dafür, mich mit diesen ganzen Tools zu beschäftigen?

00:07:55: Da kommen wir später bestimmt auch nochmal drauf zu sprechen.

00:07:58: Genau, jetzt haben wir dich eingeladen, auch ein Stück weit, weil wir gemeinsam mit einem Content Produkt sitzen.

00:08:03: Wir wollen nämlich die KI Toollandscape rausbringen, also diesen ganzen Jahrhunderten, tausenden von Tools, die es mittlerweile in der Welt KI gibt, mal ein Stück weit Ordnung reinzubringen.

00:08:16: Ich will aber noch ein bisschen weiter vorne anfangen, nämlich du als führender KI Tool Experte in Dach.

00:08:22: Was siehst du denn da eigentlich gerade?

00:08:24: Was passiert in dem Markt rund um KI Tools und LLMs?

00:08:31: Es passiert immer, ich finde aktuell passieren viele Sachen so, teilweise auch unter der Motorhaube, die die verschiedene Sachen verändern, die man gar nicht so bewusst mitnimmt, weil man hat manchmal das Gefühl, dass nicht mehr diese krassen Wow-Effekte gibt.

00:08:43: Natürlich gibt es ein paar Bildmodelle, Videomodelle, die nochmal für viele visuelles Aufsehen sorgen.

00:08:48: Aber ganz viele Sachen werden jetzt auch quasi unter der Hood.

00:08:51: so verändert.

00:08:52: Die Modelle werden besser, werden effizienter.

00:08:53: Es gibt verschiedene Labs, die dann auch noch mal an der Grundtechnologie arbeiten.

00:08:57: Und das sehe ich gerade, dass viel passiert wird.

00:09:01: Und das finde ich schön.

00:09:03: Immer mehr auch Richtung, jetzt habe ich die Technologie da.

00:09:08: Wie bringe ich sie sinnvoll ein in unseren Arbeitsalltag?

00:09:10: Also das Thema Usability von KI-Technologie.

00:09:14: Ah, verdammt!

00:09:15: Wir haben nämlich gedacht, wir springen noch ein kleines spielerisches Element hier rein.

00:09:19: Das ist unser so genanter Bullshit-Bing-No-Buzzah.

00:09:22: Wir haben ganz viel Feedback bekommen, dass wir sehr viele Fremdwörter, englische Wörter verwenden.

00:09:27: Deswegen haben wir gedacht, komm, wir machen das Ganze mal zum Spiel.

00:09:30: Ich habe da gerade usability gehört.

00:09:33: Vielleicht magst du ganz kurz erzählen, was damit gemeint ist.

00:09:36: Mega gut.

00:09:37: Ja, ich glaube, das ist ein sehr guter Punkt, weil man hat manchmal so Begriffe, die man für sich einfach selber schon so ganz normal im Wortschatz aufgenommen hat.

00:09:44: Usability beschreibt, dass man natürlich sowas wie chat gbt ganz gut nutzen kann.

00:09:48: Nice.

00:09:49: Aber wenn man natürlich noch näher an dem täglichen arbeiten angeht, wie nutzt man das denn?

00:09:54: Wie sieht der Prozess aus?

00:09:55: Und da halt KI wirklich sinnvoll implementieren.

00:09:58: Das fängt an von einem guten Oberflächen bei Tools, die sich daran orientieren, wie man selber arbeitet, bis hin so nah an dem Prozess, dass man damit arbeiten kann, dass es nicht anfühlt, wie ich springe jetzt in ein neues Tool rein und muss mir wieder was Neues lernen.

00:10:11: Das ist für mich die Bereich Visibility.

00:10:12: Da sehen wir, da passiert immer mehr, dass man merkt, okay, jetzt ... Und das sehe ich auch im ganzen Unternehmen.

00:10:18: Die Technologie ist halt schon sehr, sehr gut.

00:10:20: Aber die Nutzung davon ist halt noch das Problem.

00:10:22: Das Verstehen, wo sind die Limitierung und auch die Möglichkeiten.

00:10:25: Es ist uns auch ganz wichtig, wir zeigen auch ganz oft die Limitierung, weil das Ding ist halt alles noch nicht perfekt.

00:10:29: Es ist auch in Ordnung.

00:10:29: Sehen wir Menschen ja auch nicht.

00:10:31: Aber das halt effizient zu nutzen.

00:10:33: Und da ist, glaube ich, jetzt vor allen Dingen auch, sechsundzwanzig immer mehr in Richtung, was mache ich eigentlich damit?

00:10:39: Das habe ich diese Technologie.

00:10:41: Und wie arbeite ich eigentlich und wie verändert sich vielleicht Arbeit und wo ist vielleicht auch KI für Innovation notwendig?

00:10:46: Ja.

00:10:46: Jetzt hast du gerade einen spannenden Punkt nochmal aufgebracht, nämlich, was können Tools denn noch nicht?

00:10:51: Ich habe das sogar als separate Frage vorbereitet, dich mal zu fragen.

00:10:54: Wir hören eigentlich nur davon, alles geht mittlerweile mit KI und jeder kann alles damit schaffen.

00:11:01: Wo siehst du die Limitation?

00:11:03: Da gibt es, glaube ich, in allen Modalitäten, also in Bereichen wie Textbild, Video, Audio

00:11:07: etc.,

00:11:08: noch immer Limitierung.

00:11:10: Und das ist, glaube ich, ganz normal, weil ich meine, wenn man denkt, jetzt zum Beispiel bei JetGPT, bei dem unterliegenden Transformer-Modell, was ja quasi nur der Text vorhersage ist, das ist ja keine Intelligenz, die da ist.

00:11:23: Kann man darüber diskutieren, was Intelligenz was nicht, das ist, glaube ich, dann nochmal ein anderer Sphäre.

00:11:28: Aber natürlich gibt es da Limitierung bei der Qualität der Inhalte, beim Verständnis, Halluzination, also das falsche Aussagen, aus dem KI-System kommen, ist immer noch ein Thema.

00:11:37: Ich habe schon deinen Blick auf den Buzzer gesehen.

00:11:42: Aber ich musste mal meinen Buzzer reinlaufen lassen.

00:11:45: Und da sind natürlich noch Limitierungen.

00:11:47: Auch das ganze Thema Agenten, Agentec-Sachen, wo man sagt ...

00:11:52: Agentec.

00:11:53: Ich buzzer da jetzt nicht.

00:11:54: Möchtest

00:11:55: du buzzern?

00:11:55: Auch direkt.

00:11:56: Ja, komm.

00:11:58: Genau, das KI-Agenten oder das KI-Systeme selbstständig auch Entscheidungen treffen und quasi sieht man manchmal irgendwelche Bubbles, bei LinkedIn etc.

00:12:06: so komplett Agentur ersetzen, mit einem Prozess oder so was.

00:12:11: Das ist einfach noch nicht so Stand der Dinge meiner Meinung nach.

00:12:14: Und natürlich dann den ganzen Modellitäten, wenn man dann Richtung Bild und Video guckt.

00:12:17: So diese Clickbait-Sachen.

00:12:19: Jetzt gibt es keine Filme mehr.

00:12:21: Jetzt gibt es alle kreative Agenturen sterben.

00:12:24: Es ist super viele Möglichkeiten.

00:12:27: Aber um ein Beispiel zu nennen, Text in KI-Bildern ist mittlerweile super, super gut.

00:12:32: Je kleinteiliger es wird, desto eher hat man auch Probleme.

00:12:35: Das heißt perfekt sind die Modelle nicht.

00:12:38: Das war auch ganz wichtig in der eigenen Arbeit zu verstehen, wo setze ich die verschiedenen Möglichkeiten, Tools, Technologien ein?

00:12:44: Wo kann sie mir helfen, zu einem gewissen Punkt zu kommen?

00:12:46: Wo muss ich weitermachen?

00:12:48: Oder wo brauche ich auch gar nicht diese letzten zwanzig Prozent, weil ich einfach nur Brainstorm will oder sowas.

00:12:52: Ich glaube, das ist ganz, ganz wichtig.

00:12:54: Und das sehe ich gerade, dass da auch einfach noch Limitierung sind.

00:12:57: Und damit umzugehen ist ganz wichtig, nicht immer dem Hype zu glauben.

00:12:59: Okay,

00:13:00: verstanden.

00:13:00: Jetzt hast du auch grad so ein bisschen damit gespielt.

00:13:02: Du hast mir bei ein paar Begriffen, war ich schon kurz davor, aber ich glaub, wir waren noch am sehr guten Level.

00:13:09: Wir wollen ja das ganze Thema KI-Tools so ein bisschen Ordnung reinbringen und auch KI-Tools ein Stück weit in Kategorien klassifizieren.

00:13:17: Was würdest du?

00:13:18: sagen, was sind gerade so die dominanten Kategorien, wie würdest du es stand heute, selbst für dich klassifizieren?

00:13:25: Ich finde, das Kategorisieren von KI-Tool ist super schwieriger, weil mittlerweile ist KI ein Technologiezweig, der in ganz vielen alltäglichen Tools mit dabei ist.

00:13:34: Jedes E-Mail-Tool, jedes CRM hat irgendwie KI mit implementiert.

00:13:38: Das heißt, es ist ja dann per se kein KI-Tool, sondern es ist einfach eine Technologie, die mit dabei ist.

00:13:43: Und das heißt, da ist, finde ich, die Kategorisierung immer schwieriger.

00:13:46: Ich sehe aber natürlich gerade so dominante Bereiche wie auch den Bereich Research, also Informationsverarbeitung im größten Sinne.

00:13:54: große Datenmengen verarbeiten, aufbereiten,

00:13:56: etc.,

00:13:57: dann dem Bereich Kreativität im weitesten Sinne.

00:14:01: Wenn man guckt, wie generative KI auch Bilder generieren kann, Videos und Sound,

00:14:05: etc.,

00:14:06: das ist für mich noch mal so ein ganz dominanter Bereich, der sehr viele Herausforderungen mit sich bringt, aber in den letzten Jahren auch total stark geworden ist.

00:14:14: Und dann natürlich dem Bereich im weitesten Sinne Automatisierung, Systeme und dann zu kombinieren auch mit KI.

00:14:21: Automatisierung gab's schon vorher, aber auch hier in den Systemen im Prozessbereich reinzugehen.

00:14:26: Und würde ich was sogar als eigene Kategorie schon so ein bisschen definieren, so in dem Bereich KI-Coding Richtung Vibecoding, weil das zwar an sich auch nur eine Ergänzung zum normalen Programmieren ist, aber für viele einfach auch nochmal neue Möglichkeiten bietet, in ein neues Thema einzusteigen, gerade wenn man irgendwie einen kreativen Kopf hat und da Ideen hat.

00:14:48: Und da so die Richtung würde ich so ein bisschen gehen, aber... Das verschiebt sich auch immer nach dem, wie der Mark sich so bewegt.

00:14:52: Für mich ist natürlich, wenn ich dich gerade auch mal da hab, das Thema Hype Tool ist natürlich auch was, was auf LinkedIn runter und hoch besprochen

00:15:00: wird.

00:15:02: Aber was davon hat wirklich Substanz?

00:15:03: Was glaubst du, welches Tool ist dir in letzter Zeit jetzt besonders aufgefallen?

00:15:11: Ich glaube, dieses Hype Tool Thema finde ich ... oft auch sehr spannend, weil ganz oft gibt es die Diskussion oder Pause.

00:15:18: Irgend ein Tool ist tot, jetzt gibt es irgendwie, das stirbt aus, braucht man nicht mehr.

00:15:22: Ein Lobbel ist

00:15:22: tot.

00:15:23: Genau.

00:15:24: Und im Video bereich auch so, Runway ist tot und dann kommen wieder neues Update und das schiebt sich immer.

00:15:30: Deswegen, da ist super viel Hype.

00:15:32: Und ich glaube, mittlerweile haben sehr viele Tools oder gerade die führenden Tools, gerade im Textbereich, so was wie Gbt, Cloud oder Gemini, sind alle auf einem sehr, sehr guten Stand.

00:15:44: Man hat immer natürlich neue Ideen, neue Innovationen, aber die holen sich auch immer gegenseitig auf und erheben sich so ein bisschen hoch.

00:15:49: Das sieht man auch gerade im Videobereich, irgendein Tool kommt mit einer Innovation raus.

00:15:53: Das nächste Tool macht zwei Wochen später nach.

00:15:56: Und das heißt da, finde ich, habe ich immer mal wieder Überraschungen bei Tools, wo ich denke, ach, ein smarter Move habe ich noch nicht dran gedacht.

00:16:04: und auch auf Sachen, wo ich mir überlege, was kann bei einem Tool noch besser werden?

00:16:08: Dann kommen dann zum Beispiel Bildmodelle raus, die Text fast zur Perfektion rendern und Text-in-Bild darstellen, was vor einem Jahr oder so was, gerade in deutscher Sprache, kannst du vergessen.

00:16:20: Da kommen immer wieder so Kleinigkeiten raus, wo man denkt, krass, da hab ich gar nicht dran gedacht.

00:16:24: Da bin ich selber immer sehr neugierig und gespannt, mit was für neuen Ideen dann auch so laps um die Ecke kommen.

00:16:30: Okay, und ... Jetzt mal looking forward.

00:16:35: Wie trennt sich da deiner Meinung nach die Spreu vom Weizen?

00:16:38: Also welche Tools beziehungsweise was müssen Tools eigentlich haben, damit sie jetzt auch in zwei Jahren noch erfolgreicher mag sind?

00:16:45: Ich glaube, die Nutzung wird immer wichtiger, weil ich glaube, diese offensichtlichen Cases im Support-Bereich, das Support-KI-System, das irgendwie direkt Antworten generiert, Das ist jetzt auch technologisch, also es ist nicht mehr schwierig zu bauen, so die Technologie ist nicht mehr so.

00:17:00: das größte Asset, wenn jetzt ein KI-System bedient und ein Sprachmodell und dann in einem Anfall hin, das sind drei Zeilen für jetzt ein Code, so mal ganz einfach runtergebrochen, das heißt, das ist nicht mehr das Asset, das heißt, du überlegst, wie kriegst du das den Usern so einfach wie möglich und so gut wie möglich in deren Arbeitsalltag, in deren Workflow drin.

00:17:19: Als Beispiel, warum sind Facebook-Gruppen immer so erfolgreich gewesen?

00:17:21: Weil die Leute immer auf Facebook waren.

00:17:23: Und dieser Shift in andere Tools auch darf sich nicht so sehr anfühlen, wie ich bin in einer anderen Welt und muss jetzt was komplett Neues lernen, was super kompliziert ist, je nach Tool natürlich immer.

00:17:32: Und ich glaube, das ist ganz wichtig, dass KI sich nicht als irgendwie Neu-Hürde anfühlt, sondern sich in die Erreichung des Ziels.

00:17:41: des Tools entsprechend natürlich einwirkt und halt die Arbeitsschritte abnimmt.

00:17:44: Und ich glaube, da ist ganz wichtig zu bedenken, was will der User eigentlich?

00:17:47: und dann zu bedenken, wie kann Kaida unterstützen und wie prominent zeigen wir es überhaupt oder machen wir dann so ein bisschen zauberer im Hintergrund.

00:17:54: Und das heißt ja auch eigentlich, dass das ganze Thema Marketing auch, also ... noch wichtiger wird.

00:17:59: Es gibt so viele Tools, da muss man ja eigentlich erst mal schaffen, die Tools vor die Nase der User zu bekommen und dann am nächsten Schritt sogar auch noch schaffen, dass die User das Produkt eben auch nutzen.

00:18:09: Also das ist ja alles auch ein Stück weit große Marketing-Aufgabe.

00:18:11: Ja Marketing und ich glaube auch immer mehr Branding einfach.

00:18:14: Ein Tools gibt's ohne Ende.

00:18:18: Das wissen wir beide sehr, sehr gut.

00:18:20: Aber ich hab auch so ein paar Tools bei mir, wo ich so eine gewisse Marke mitverbinde, so ein gewisses Gefühl mitverbinde.

00:18:26: Und ich glaube, das auch zu bauen, das ist nicht einfach, macht man nicht von der Welt auf morgen, ist aber, glaub ich, langfristig auch im Zuge von den Suchen der NKI-System immer mehr passieren.

00:18:39: Was immer wichtiger wird, weil wenn du mit einem Tool was verbindest, eine Qualität oder so was, dann ... Denkst du vielleicht auch, dann siehst du es vielleicht auch nochmal und gehst halt eher dann in den Trial rein oder sowas.

00:18:47: Und ich glaube, das ist nochmal ganz wichtig, auch den Markenaufbau nicht zu vergessen.

00:18:51: Perfomance ist wichtig, ist gut messbar.

00:18:53: Aber wirklich eine Marke aufzubauen, wo man sagt, das tue ich finde ich gut, nicht nur wegen den Features, sondern ich geb den gerne Geld, weil ich weiß, das ist was, was für Werte steht.

00:19:02: Das ist was, was nicht nur einfach irgendwie so ein, nur nach fifteen Tools, das irgendwo in den Philippinen angemeldet ist, sondern... halt was Solides und vielleicht auch ein Team dahinter.

00:19:10: Und sowas ist aufzubauen, das glaube ich langfristig, sehr sinnvoll.

00:19:14: Thema Team dahinter ist ja auch ein total spannender Punkt.

00:19:16: Ich will in Markus Lanscher manier auf das Thema Agenetic AI eingehen.

00:19:23: Also ganz, ganz böse gefragt.

00:19:25: Braucht mir in Zukunft überhaupt noch Leute.

00:19:28: Ein bisschen spät reagiert, aber Agenetic

00:19:29: AI.

00:19:30: Ja.

00:19:30: Ähm, hast du ja gerade

00:19:32: auch schon.

00:19:32: Hör ich immer deine Spannung.

00:19:33: Naja, ähm, ich glaub, AgenTik.ie beschreibt, ähm, das Thema, wie Tools immer mehr Teile der Wertschöpfung übernehmen, immer mehr Teile, die vorher ein Mensch gemacht hat, jetzt selber machen kann.

00:19:45: Sprich, so ein, äh, jetzt ist mit, äh, Komet, der, der, der Browser von Perplexity rausgekommen.

00:19:51: den du mehr oder weniger anleiten kannst.

00:19:53: Hey, buch mir mal bitte eine Hotelzimmer.

00:19:56: Und er macht das für dich.

00:19:57: Also er klickt sich durch die Website.

00:19:58: Das sind alles Themen, die vorher Mensch gemacht hat.

00:20:00: Die können eben auch heute Tools.

00:20:02: Und deswegen vielleicht die Frage an dich zurück.

00:20:05: Brauchen wir denn im Südkopf überhaupt noch Menschen?

00:20:08: Oder macht das nicht alles sowieso, dann die Software?

00:20:11: Wir brauchen auf jeden Fall noch Menschen und das finde ich richtig gut, aber vielleicht machen die Menschen was anderes, was wertschiffen darf.

00:20:16: Weil wenn man überlegt, was für Task teilweise Menschen noch machen und das sehe ich auch am Alltag mit Unternehmen arbeiten, wie viel noch hin und her kopiert wird beispielsweise.

00:20:25: Ist dann eher weniger ein KI-Thema, sondern eher ein Automation-Thema.

00:20:29: Das ist traurig und ich glaube, so verändert sich auch die Arbeit einfach mit dem Duo.

00:20:32: Natürlich kann man sagen, man braucht nicht mehr die Personen, die den Copy-Paste-Job macht, aber vielleicht ... hat die Person einfach einen anderen Skill und die Zeit, also merken wir selber uns im Team, wir versuchen auch überall KI, wo es sinnvoll ist, reinzugeben, die Leute sollen das machen, was sie können.

00:20:47: Und ich glaube, das sehe ich eher als positive Sache.

00:20:49: Und natürlich ist das Thema Agentik spannend.

00:20:53: Aber auch das ist ja etwas, was ja Prozesse braucht, was vielleicht auch ein Stück weit Expertise nochmals Zusatz braucht.

00:21:00: Also, wenn es jetzt eine Reisebuchung ist, so fairerweise, solltet das Mensch machen.

00:21:05: Find ich nicht, so.

00:21:07: Das ist ein Task, das muss jetzt irgendwie nicht irgendwie erfüllt werden.

00:21:10: Ich glaube, da hat jetzt auch, wie wir behaupten, nicht viele Leute wirklich Spaß dran.

00:21:15: Aber dann vielleicht zu überlegen, wie kann man den Strategiennummern noch mal umgehen, vielleicht noch mal eine neue Art von Kreativität an den Tag zu legen, auch in anderen Bereichen dafür Zeit zu haben.

00:21:22: Und ich glaube, da werden sich für das Empathie die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern.

00:21:27: Wie wir mit Wissen arbeiten, mit Inhalten arbeiten.

00:21:29: Und das finde ich eine gute... herausfordern, glaube ich, die Unternehmen, die jetzt da auch eher sehen, nicht, wo kann ich Kosten kürzen und Leute rauskicken, sondern, wie kann ich mit dem, was ich habe, mit dem, im besten Falle, geilen Team, was ich habe, noch mehr erreichen, noch weiter wachsen oder vielleicht sogar neue Bereiche vordrängen, die ich mir vorhin nicht vorgestellt habe.

00:21:46: Ich glaube, das ist eher die Denkweise, die man den Tag legen sollte.

00:21:49: Ja, cool.

00:21:50: Und... Was sind für dich so typische Anwendungsfälle?

00:21:54: Ich mein, du siehst es wahrscheinlich in deiner Arbeit ganz viel.

00:21:56: Du arbeitest bestimmt viel mit Mittel-Gendlern, traditionellen Unternehmen.

00:22:00: Was siehst du denn da eigentlich so als Low-Hanging-Fruits?

00:22:04: Jetzt muss ich wahrscheinlich selber passen.

00:22:05: Also als so einfache Anwendungsfälle, die du siehst, die teilweise immer noch nicht umgesetzt werden, dass das aber ein absolut easy Case wäre, direkt damit zu starten.

00:22:15: Ich

00:22:17: glaube, das ist das Offensichtlichste.

00:22:18: Ganz oft halt das Thema ... Content-Erstellung im weitesten Sinne.

00:22:22: Das ist natürlich oft beim Marketing aufgehängt.

00:22:25: Aber generell gar nicht zu sagen, wir geben es quasi alles an die KI ab.

00:22:29: Die macht jetzt komplett das Social Media Kanal.

00:22:31: Das sollte man nicht tun.

00:22:33: Aber halt einfach diese Inspiration mitzunehmen, dass man quasi auch sagt, man kommt schneller, vielleicht in kreative Kampagnen rein.

00:22:38: Man kann irgendwie schneller Assets aufbauen.

00:22:40: Das ist oft so ein Thema.

00:22:42: wo ich's sehr viel der Leuhängeflut sehe, wo sich Leute auch einfach schwer tun damit.

00:22:48: Aber auch das Thema so ... Prozess in beidesen Sinne.

00:22:52: also wo wo sind Daten beispielsweise, wo werden sie verarbeitet auch bis hin zum Thema Buchhaltung.

00:22:59: Natürlich ist das ein anderes Datenschutzthema, aber auch das Thema Buchhaltung.

00:23:02: Da kommen irgendwo Rechnungen rein, die müssen irgendwie verarbeitet werden, gucken sich irgendwer an und so weiter.

00:23:06: Viele Sachen wo KI-Systeme schon sehr sehr gut unterstützen können.

00:23:08: Wo es nicht geht, kann natürlich immer noch der Mensch eingreifen.

00:23:11: Aber das sind ganz viele Prozessthemen und auch das Thema Wissen im beidesen Sinne.

00:23:15: Unternehmen haben gerade die schon paar jährlichen gibt.

00:23:19: ganz viele Daten im Unternehmen, ganz viel Wissen.

00:23:21: Und die sind nicht selten an einer Person aufgehängt.

00:23:24: Wenn die Person weg ist, das wissen auch quasi mit raus.

00:23:27: Und da auch das Thema quasi Second Brain, was wir mittlerweile auch jetzt aufbauen, so gucken, wie kriegt man denn wirklich das Unternehmensbrain hin, wo Informationen da sind fürs Thema Onboarding, fürs Thema Weiterbildung auch intern genutzt werden kann.

00:23:39: da haben viele Unternehmen, glaube ich, echt so Wissenschätze oder Datenschätze auch intern, die gar nicht genutzt werden.

00:23:44: Und das bringt mir noch zum letzten Punkt Thema Datenschätze.

00:23:47: Durch KI haben wir auch die Möglichkeit, viele große Datenmengen plötzlich verarbeitbar zu machen.

00:23:51: Und ich glaube, das ist auch was, was viele Unternehmen haben intern große Datenmengen, auch für Kampagnen, für Marketing oder für einfach auch im Salesbereich, aus dem Servicebereich, die einfach nicht greifbar sind, weil sie zu groß sind.

00:24:03: Und dabei ist es, raus zu generieren.

00:24:05: Kann uns als allen Serviceanfragen eine FAQ-Liste zu erstellen.

00:24:08: So, macht keiner, weil

00:24:09: Ja.

00:24:10: Wenn's

00:24:10: dann irgendwie fünftausend oder zwanzigtausend Serviceanfragen sind.

00:24:13: Guck, keiner.

00:24:14: Aber das sind so low-hängen Fluts, wo man sagt, ihr habt das doch schon.

00:24:17: Ja.

00:24:18: Boah, da rattet bei mir grad schon so das Hören, weil ich denk, ey ja, voll die geile Idee, warum bin ich nicht selber draufgekommen.

00:24:25: Das Thema, das ich mir da nur manchmal stelle, ist, dass alles scheitert ja meistens im Skillset und bei der Umsetzung.

00:24:33: Also, dass man muss ja erst mal den Mitarbeitenden beibringen.

00:24:37: Wie stellt man so was?

00:24:38: Wie macht man so was?

00:24:40: Und da seid ihr im Endeffekt die Experten darin.

00:24:42: Deswegen mal Frage an dich zurück.

00:24:44: Wie macht man das?

00:24:45: Wie bringt man denn eigentlich seinen Mitarbeitenden, diese KI-Skillsets bei?

00:24:50: Ich glaube, man braucht zwei Komponenten.

00:24:52: Man braucht vor allen Dingen auch einen Commitment aus dem Ziel-Level.

00:24:54: Das heißt, das Unternehmen muss auch ... Da die Awareness haben und sagen, hey, wir wollen uns damit beschäftigen.

00:24:59: Wir wollen uns nicht damit beschäftigen, damit ihr alle unseren Job verliert, sondern weil wir glauben, dass das Innovation entsteht.

00:25:05: Das heißt, auch dafür Räume schaffen, Technologien schaffen, Tools schaffen, wie auch immer, ganz, ganz wichtig.

00:25:11: Und dann auch auf der anderen Ebene die Leute dazu enablen, weil... Mit KI haben wir aktuelle Technologie, die in jedem Medium da ist.

00:25:17: Von der Tagesschau bis sonst wo.

00:25:20: Von eher nördigen Sachen bis hin zu allgemeingeldigen Sachen.

00:25:23: Das heißt, jeder hat irgendwie ein Gefühl dafür.

00:25:24: Und ich merke gerade, wir sind in so einer superkrassen Bubble drin.

00:25:26: Aber wenn man mit Leuten redet, die nichts damit jeden Tag arbeiten, ist halt so, ja, dieses KI ist halt schon GBT und das kann ja irgendwie zaubern jetzt.

00:25:33: So, salopp gesprochen.

00:25:35: Das heißt auch einfach zu zeigen, was ich vorhin auch meinte, was sind die Möglichkeiten, was sind die Linitierungen.

00:25:40: Und dann, meiner Meinung nach, das ist auch unsere Mission, maximal viel Praxisbezug.

00:25:44: Das heißt, die Leute müssen selber damit arbeiten, weil die dann verstehen, ach, wenn ich jetzt hier das so ändere, was hat das denn für ein Einfluss?

00:25:50: Und das ist ja gar nicht so schwierig.

00:25:52: Ich kann ganz normal mit dem Ding quatschen so.

00:25:54: Und das ist was, wo man auch dann merkt, wenn die Leute verstehen, was sie da tun.

00:25:59: dann denken sie auch immer mehr an das Thema und denken so, bei einem anderen Task vielleicht, das könnte ich auch, ich hab's auch letztes Mal so ähnlich gemacht, vielleicht kann ich das adaptieren.

00:26:07: Und da merkt man dann, rollt das so langsam an, weil bei mir ist es auch so, man muss sich hinterfragen, was tut man eigentlich den ganzen Tag, was für Prozesse macht man und dann halt immer mehr an KI denken.

00:26:16: Mittlerweile ist es bei mir ein ganz normaler Part von einem Workflow bei mir jeden Tag.

00:26:21: Aber ... Ich glaube, das ist schwierig.

00:26:23: Also die Leute wirklich daran zu gewöhnen, hey, da ist eine neue Technologie und das ist kein... Du musst nicht Excel-Formeln lernen oder sowas, sondern du hast einen Zugang und hast plötzlich und das finden wir immer super toll, wenn da so Leute wirklich so hervorstechen, Möglichkeit, neue Dinge zu tun, die du vorher nie gedacht hast zu tun, wenn du jetzt im gesamten Bereich Bild, Video, Audio, Code und so weiter angehst.

00:26:43: Da bin ich immer total happy, wenn Leute drei Schritte weitergehen.

00:26:47: Ich hab das gemacht, was eine Aufgabe war.

00:26:50: Aber das und das und das gemacht, mega geil.

00:26:54: Und dann so Leute zu finden im Team und die an so Positionen zu setzen, dass man sagt, die haben Bock drauf.

00:27:00: Und die werden dann, wie man es nennt, Teamlead, Ambassador oder wie auch immer man es nennen möchte.

00:27:04: Aber dass man so eine Person hat, die vielleicht eine Passion für das Thema hat.

00:27:07: Weil das ist ...

00:27:08: und das dann mit dem

00:27:09: Team trägt.

00:27:10: Voll, weil ich glaub, das Beste ist nicht irgendwie ein High-Level-Präsentation.

00:27:14: KI verändert alles, das hat man alle schon mal gehört.

00:27:16: Sondern zu gucken, wie arbeitet man selber.

00:27:18: Und meine auch, die besten KI-Prozesse sind die, die nicht in irgendeiner Top-Tar-Einhundertliste stehen, sondern die so nah am eigenen arbeiten sind, die so individuell sind, dass da kein Tool oder sonst was draufkommt.

00:27:29: Das macht den meisten Impact meiner Meinung

00:27:31: nach.

00:27:31: Wie viel Prozent deiner Zeit eines Arbeitstags nutzt du aktiv irgendwelche KI-Tools, KI-Prozesse?

00:27:39: Boah.

00:27:41: Arbeitstag ist mittlerweile relativ lang.

00:27:45: Kann ich gar nicht so beziffern, weil sie einfach fest in meinem Arbeitsalltag drin sind.

00:27:49: Also ich habe nicht mehr diesen Ansatz, dass ich sage, ich gehe jetzt in eine KI-Toolreihe, sondern ich habe teilweise auch mehrere KI-Tools parallel laufen, wo ich dann auch einschätzen kann, wie lange sie dann brauchen, was ich brauche für ein Input, was dann parallel läuft.

00:28:05: Das heißt einfach bei mir ganz normal, dass ich halt KI-Tools nutze, natürlich auch zum Explorativen, dass ich sage, okay, was geht denn damit, was sind die Limitio, um einfach auch zu wissen, was Stand der Dinge ist.

00:28:14: Aber ein Großteil des Tages ist das einfach ein fester Bestandteil.

00:28:19: Ich könnte auch nicht sagen, was den Chat-TBT mit drin ist bei mir, weil es einfach so ganz normal ist, zu nutzen.

00:28:24: Das habe ich schon mitbekommen, so Dinge, die gut funktionieren, auch an Formaten ist, halt Leute zu finden, Ambassadors zu finden.

00:28:31: die da in die Organisation gehen.

00:28:33: Was sind denn ... A, andere Formate, wo ihr selbst gemerkt habt, hey, das funktioniert super gut, wenn man das Thema KI-Weiterbildung im Unternehmen vorantreiben will.

00:28:42: Was sind vielleicht auch Themen im Infact-Fuck-Ups?

00:28:46: Was sollte man eigentlich nicht tun?

00:28:47: Mhm.

00:28:48: Ich fange mal mit den Fuckups an so ein bisschen.

00:28:50: Ich glaube, so ein paar Punkte wie zum Beispiel das nur aus dem C-Level aus der IT rauszutreiben.

00:28:55: Und die IT sagt jetzt, wir nutzen jetzt KI.

00:28:58: Und dann gibt es, keine Ahnung, sieben oder Lizenzen von dem KI-Tool für alle Beteiligten.

00:29:01: Und dann ist meine AI first.

00:29:03: Das habe ich schon gehört.

00:29:05: Kein Witz.

00:29:06: Ist leider selten so der Fall.

00:29:08: Habe ich auch noch nie mitbekommen.

00:29:09: Das heißt, da zu gucken, dass man wirklich beide Seiten so mitnimmt.

00:29:13: Das Unternehmen muss mitziehen, aber auch alle... ... so viele wie möglich mitzunehmen, weil alle kriegt man eh nie mit, das ist bei jeder Technologie so.

00:29:21: Und Formate gibt es ganz unterschiedliche.

00:29:23: Es kommt noch ein bisschen auf die Teamstruktur an, auch auf das, fairerweise muss man sagen, auf die technologische Nähe von Teams, von Unternehmen, das macht einen Unterschied.

00:29:31: Aber ... so Hackathons beispielsweise, dass man zusammen an Problemlösungen arbeitet, dafür Raum geschaffen wird.

00:29:37: Das ist immer super, egal wie dieser Raum aussieht.

00:29:40: Formate, die irgendwie mit hier noch mal zeigen, was denn geht.

00:29:45: Das kann von einem Part in einem Townhall sein, das kann von einem AI Friday sein, wo Leute was teilen.

00:29:51: Die inspirieren, diese zeigen, guck mal, ich hab das gebaut, sorgt ganz oft dafür, dass andere Unternehmen oder andere Bereiche denken, ach, wenn das geht, wenn wir so denken.

00:29:58: Und das ist total spannend, das funktioniert super gut.

00:30:00: Und was halt auch nicht funktioniert, meiner Meinung nach, sind diese typischen Ganztages-Workshops, wo man sagt, wir wären jetzt KI.

00:30:09: Jetzt haben wir hier im besten Fall einen Extenspeaker, der sagt den einen Tag lang, was KI ist, und dann sind wir danach bereit für die KI-Welt.

00:30:16: Dann gibt's noch Kaffee und Kuchen und dann dann Happy.

00:30:19: Weil das hab ich ganz früher häufig gemacht und da hab ich gemerkt, das reicht nicht.

00:30:22: Du brauchst halt mehrere Touchpoints.

00:30:24: Das heißt, da zu schaffen, wie kriegt man's hin?

00:30:26: Nicht nur einmal irgendwie KI hier so bitteschön, sondern auch regelmäßig an den Tagsling.

00:30:31: Da ist zum Beispiel jetzt unseren KI-Führerschein, wo wir auch acht Wochen die Unternehmen begleiten.

00:30:34: Mit Aufgaben, mit Input, mit Austausch.

00:30:36: Also wirklich, dass das so irgendwie in den Alltag reinrutscht.

00:30:39: Und dann hoffen wir, dass es ein Habit wird.

00:30:41: Ich glaub, unser People-Team hat gesagt, so siebzig Prozent des Lernens entsteht eigentlich genau, wenn du ... die die Hände schmutzig machst und in den Tools reingeht und das halt sozusagen live übst.

00:30:52: Und

00:30:53: der Austausch untereinander ist auch total wichtig, weil dann merkst du irgendwie, ich hab das, das haben wir oft bei Sessions auch, weil ich hab das so gemacht, dann kommt dann aus dem selben Team so, ja, aber ich, hast immer so, ich hab das letzte Mal auch mal gehabt und dann so ein, ach ja cool, das ist gegenseitiges Lernen, sollte man auch unterschätzen, dass man doch diesen Austausch fördert.

00:31:09: Ja, cool.

00:31:14: Jetzt

00:31:16: gehen wir meinen in Hauptteil über.

00:31:18: Haben wir ganz viel über KI im Generell gesprochen.

00:31:21: Und wenn ich dich auch mal da hab, soll ich das auch dringend nutzen.

00:31:24: Ich will aber ganz dringend auch verstehen, wie du als Tool-Experte eigentlich dein eigenes Unternehmen aufbaust, Snipkey.

00:31:32: Und ich will insbesondere verstehen, wie das auf der ganzen Go-to-Market-Seite ausschaut.

00:31:36: Also, wie schafft ihr es eigentlich, Interesse für euer Produkt zu generieren, dann das Interesse in wirklich zahlende Kundschaftszug verwandeln.

00:31:42: Bevor wir da aber reingehen, ihr seid ja bootstrapped.

00:31:46: Das heißt, ihr müsst im Endeffekt aus euren eigenen Mitteln, die ihr wirtschaftet, wachsen.

00:31:50: Was bedeutet das ganz konkret für eure eigene Toolauswahl?

00:31:54: Wie wählt ihr Tools aus und wie kauft ihr Design?

00:31:59: Dadurch, dass ich, glaube ich, eine recht große Toolaffinität habe, sind wir da sehr schnell, was in die Toolauswahl angeht.

00:32:07: Also ich versuche auch die Leute dazu zu enablen, auch ... Ganz häufig die Hand zu heben, wenn sie sagen, da ist ein Tool, was für Zeit spart.

00:32:16: Ich bin da auch sehr konsequent, was den Einkauf angeht.

00:32:19: Wenn ich sage, da ist ein Tool, was ich vielleicht sogar kenne, im besten Falle.

00:32:23: Und eine Person sagt, guck mal hier, ich brauche die Proversion, um da Zeit zu sparen.

00:32:26: Das ist halt die Rückfrage, was willst du damit machen?

00:32:29: Wenn ich da mal grob überschlage und weiß, okay, da wird X schon in Zeit gespart, kostet mich Y, ist das sehr, sehr schnell gekauft.

00:32:36: Und was ich halt auch versuche, in Formaten, aber auch im eigenen Team diese Mentalität loszuwerden, Software ist kostenlos.

00:32:42: Weil gerade im KI-Bereich kostet halt jede Anfrage, kostet Geld, dem Tool.

00:32:46: Dass es irgendwie bezahlt ist, entweder mit eigenen Daten oder mit Trial oder sonst was.

00:32:50: Und wenn man es richtig nutzt, muss man dafür zahlen.

00:32:53: Einfach irgendwo Kosten entstehen.

00:32:54: Ist halt so.

00:32:55: Und das heißt, da geh ich in den Tool kauf, bin ich sehr, sehr schnell.

00:32:59: Also, es kann innerhalb von Jens, hier ist ein Tool, wir brauchen irgendwie die Provision, wir können ans Limit, wir brauchen das dann, dafür machen, fünf Minuten zugekauft.

00:33:08: Also, da hab ich, sind wir zum Glück noch in der Größe, wo das halt auch schnell geht.

00:33:12: Wir haben Passwortmanager, das heißt auch da eine vernünftige Struktur aufgebaut, wo das auch geteilt wird.

00:33:17: War natürlich im Anfang, war es eine Exzeltabelle.

00:33:19: Ja, klar.

00:33:19: Ist man dann in eine vernünftige Größe gegangen.

00:33:21: Ist

00:33:21: bei uns bis heute.

00:33:22: Bitte.

00:33:24: Und das heißt, da ist es relativ schnell.

00:33:27: Und natürlich, die Tool-Auswahl, natürlich guck ich mich auch um, aber ganz viel erreicht mich halt einfach.

00:33:34: Ich hab auch ein KI-Newsletter, das heißt, da hab ich natürlich auch die Nähe und informiere mich immer über Entwicklung.

00:33:40: Sven hat nämlich meine letzte Frage überwiesen.

00:33:43: Wo kriegt man als KI-Tool-Experte eigentlich KI-Inspiration her?

00:33:47: Sehr, sehr gerne kann ich darauf eingehen.

00:33:50: Das heißt da, aber ich gucke fairerweise auch bei Vergleichsplattformen muss man also ohne jetzt irgendwie da Reviews bewusst zu nehmen.

00:33:58: Ganz wichtig.

00:34:00: Haken dran.

00:34:03: Das ist natürlich auch, wenn man irgendwie ein Tool hat, eine Richtung, finde ich es ganz spannend, auch mal schnell in Alternativen reinzugehen.

00:34:08: Natürlich muss auch sagen, es sind KI-Tools da mittlerweile auch sehr, sehr gut.

00:34:12: Aber manchmal auch mit dem Reviews-Part oder mit dem Bewertung noch mal dazu, so ein bisschen Gefühl zu haben.

00:34:17: Aber ganz oft ist es bei mir so, dass ich einfach schon einen ganz guten Markt über Blick hab.

00:34:20: Und für den Newsletter tatsächlich oder generell für die Tools.

00:34:25: Ganz viel Social Media und auch guter Automation.

00:34:28: Also, ich hab verschiedene Crawler, die mir verschiedene auf Keyword basierte Sachen immer rausspucken.

00:34:32: jeden Tag, wo ich sage, kann ich schnell mich mal überfliegen und gucken.

00:34:36: Wir haben bei uns in Slack auch verschiedene Automations, die dann entsprechenden Content zusammen crawlen, für uns aufbereiten.

00:34:42: Aber tatsächlich auch so... Social Media-Platform wie X beispielsweise, wo es halt viel über kurz, schnell Geschwindigkeit und aber auch teilweise sehr gute Tiefe geht, was immer von X halten möchte, aber die Qualität der Inhalte hier nach Bubble ist da echt noch gut, auch gerade im KI-Bereich.

00:34:59: Cool, spannend.

00:35:00: Gut, jetzt gehen wir mal rein in die erste Phase eines typischen Marketing-Funnels, Go-to-Market.

00:35:08: Das ist nämlich das Thema erstmal Reichweite aufbauen, wirklich.

00:35:12: Awareness, sprich die Leute müssen sich erst mal darauf aufmerksam werden.

00:35:16: Und ich hab mal von der Seite natürlich Snip Kimi angeschaut und ich glaub, einer eurer wichtigsten Kanäle, um genau das zu erzielen, nämlich Reichweite und Awareness, ist vielleicht deine Personal Brand auf LinkedIn.

00:35:29: Frage eins lieg ich damit richtig?

00:35:31: und Frage zwei, welcher Texte, also welche Tools benutzt du eigentlich, um deine Personal Brand zu spielen und das alles im Hintergrund zu machen?

00:35:40: Frage eins, ja wahrscheinlich, also da bin ich auch sehr happy, dass ich da irgendwie über die Jahre diese Nähe zu tult, einfach durch eine Passion aufgebaut habe, durch das Thema KI und da wirklich eine Personenmarke mehr oder weniger drum gebraucht aufgebaut habe.

00:35:53: War nie geplant, aber es war einfach das Thema, wo ich Bock drauf habe und wo ich hoffentlich auch eine recht große Glaubwürdigkeit mit hinten dran habe und eine Marke aufgebaut habe.

00:36:01: Das spielt eine sehr, sehr große Rolle auf das Netzwerk, was ich über die letzten Jahre aufgebaut habe und das Thema LinkedIn ist halt oder generell Markenaufbau, Personal Brand.

00:36:09: ... mache ich schon ... ... drei, vier Jahre vor KI.

00:36:13: Das ist nicht, was irgendwie erst mit KI gestartet ist.

00:36:14: Das hat ... ... ist ein Prozess.

00:36:16: Und das ist, glaube ich, auch ganz, ganz wichtig, ... ... dass man nicht denkt, über Nacht ist das irgendwie hochgegangen.

00:36:19: Ähm ... ... und das ist total wichtig.

00:36:22: Ähm, und ... ... beim ... Wir haben zweite Frage noch

00:36:26: mal.

00:36:26: Welche, welche Tools sind eigentlich da hinterher?

00:36:28: Also, ja, genau.

00:36:28: Um diese ... ... fünftig tausend Follows zu spielen.

00:36:30: Erstaunlich wenig.

00:36:31: Herzlichlich.

00:36:32: Ja, doch.

00:36:33: Also, mein ... ... ich hab mich fokussiert auf ... ... auf einen Social Network.

00:36:36: Ja.

00:36:37: Weil ich auch ... Die anderen, einen Fährer, was ich nicht so gerne mag.

00:36:41: Weil da ist mir zu viel Bullshit und zu viel Hate teilweise auch, zu viel Anonymität, was dann irgendwie auch so ... nicht reflektierten Inhalten führt, wo ich sage, so möchte ich nicht.

00:36:52: Und da bin ich tatsächlich hauptsächlich über LinkedIn aktiv.

00:36:56: Bin aber auch da sehr vorsichtig, was irgendwie übermäßige Automation bei LinkedIn angeht, weil das ja auch nicht so gerne von LinkedIn gesehen wird, wenn es so viel automatisiert wird.

00:37:03: Und bei mir aber auch der Qualitätsfokus von meinem LinkedIn-Netzwerk immer eine Rolle gespielt hat.

00:37:08: Ich bin gar nicht so auf Masse gegangen, war halt immer auf Qualität gesetzt.

00:37:11: Das heißt, was ich mache, ist eigentlich vor allen Dingen, die Contentplanung ist was, was ich sage, wo ... zu unterstützen, aber auch überschaubar wenig.

00:37:21: Also ich lass mir, wenn selten mal von KI einen ersten Draft für ein Thema schreiben, wenn ich sage, wie könnte ich das denn aufbauen?

00:37:28: Wie könnte ich da irgendwie eine gewisse Hierarchie reinbringen?

00:37:31: Das ist cool.

00:37:32: Und die Texten in der Regel immer von mir geschrieben, weil es mein Duktus ist und ich da irgendwie auch eine andere Passion anlege.

00:37:38: Welches Modell nutzt du da am liebsten?

00:37:43: Wechselt immer ein bisschen ... Wechsel eigentlich regelmäßig zwischen Gemini, Claude und Chatibiti.

00:37:49: Kommt immer mit dem, was das Thema ist.

00:37:51: Claude ganz gerne, wenn es um noch mal ein bisschen Textqualität geht, habe ich das Gefühl, dass das Modell aktuell noch ein bisschen weiter.

00:37:57: Gemini geht aber da auch immer besser Richtung rein.

00:38:00: Chatibiti natürlich auch, aber die Modelle entwickeln sich, das ist immer eine neue Modell-Update.

00:38:04: Thema Personalisierung wird immer besser.

00:38:06: Das heißt, da rotiere ich aber ein bisschen darauf, auch ein Gefühl dafür zu kriegen.

00:38:08: Manchmal, nicht selten, wechsel ich auch die Modelle und gucke einfach mal.

00:38:12: Und am Ende Notion.

00:38:14: Ganz einfach Notion als Datenbank, um meinen Contentplan zu haben, dass ich Schedule wenden über LinkedIn.

00:38:21: Ansonsten ein Dampf zu haben für die Ideen, die man hat.

00:38:24: Das ist für mich essentiell, dass ich sage, das könnte ich mal bei LinkedIn posten, das im Contentkalender ran zu packen.

00:38:29: Für mich zu sehen, ich habe hier was, könnte es heute posten?

00:38:33: Wie viel Aufwand ist das?

00:38:34: Hab ich dafür gerade Zeit?

00:38:35: Oh, es kam was irgendwie Wichtiges rein, muss ich heute posten, anders schiebe ich nächste Woche rein.

00:38:39: Das ist für mich total essentiell, weil sonst würde ich nicht wissen, was ich poste und würde ständig Sachen vergessen.

00:38:44: Gibt es noch andere Kanäle, die für euch gerade in dem Awareness top or funnel, also oben im Bereich sind wichtig sind?

00:38:54: Also natürlich in dem Fall Organics Social macht viel aus, aber auch das Thema E-Mail Marketing spielt eine größere Rolle bei uns und auch das Thema Paid.

00:39:06: spielt immer eine größere Rolle bei uns.

00:39:07: Also wir versuchen auch natürlich alle möglichen Kanäle mal anzutesten, auch andere Social Media Kanäle mal anzutesten, um zu schauen, was funktioniert da, wie können wir da entsprechend unsere Ziele erfüllen.

00:39:17: Und ich glaube, das ist auch ganz wichtig, dass mein Markt ja einfach offen bleibt und sagt, wir versteifen uns durch diesen einen Kanal, sondern vielleicht hat man auch noch keine Ahnung oder nicht den perfekten Weg gefunden für einen anderen Kanal.

00:39:28: Aber gerade Paid, E-Mail und dann Brand Organis ist halt für unseren spannender Kanal und auch einfach ... Ist nicht wirklich Kanal, aber auch Partnerschaften einfach zu gucken.

00:39:36: Wie können wir mit Leuten, die eine Audience haben, erste Ziele haben, da zusammen was erreichen?

00:39:41: Und das sind so die Sachen, wo wir gerade sehr viel Spaß haben.

00:39:44: Welches Tooling nutzt ihr um den Newsletter?

00:39:45: Ist ja, glaub ich, auch gar nicht so klein.

00:39:47: Also, ich glaub, da haben wir irgendwie viel Follower.

00:39:49: Ich mein, wir haben einmal den Snipkey-Newsletter und einmal meinen persönlichen Newsletter.

00:39:53: Das ist noch getrennt, das eine ist quasi Mainz.

00:39:55: Aber natürlich immer noch mit dem Snipkey zusätzlich zu.

00:39:58: Und bei Snipkey haben wir auch Newsletter.

00:40:00: Bei meinem persönlichen nutze ich aktuell Brevo als Tool.

00:40:04: Ist einfach so über die Jahre gewachsen und ... ist einfach so, tu was, was einfach da ist und läuft.

00:40:10: Für Snipki setzen wir aber voll auf Hubsport als CRM.

00:40:15: Und ich hab schon vor Snipki viele, viele Jahre mit Hubsport gearbeitet.

00:40:19: Und keiner die Power darin.

00:40:21: Und wenn du halt dann Leute auch im Team hast, die du so ein bisschen Richtung Enablement Richtung Hubsport ziehst, dann kann das halt auch sehr, sehr schnell, sehr viel Spaß machen.

00:40:29: Und ... Wir machen auch viel mit Hubspot zusammen, das heißt auch wieder eine coole freundschaftliche Beziehung, oft auch in vielen Bereichen.

00:40:36: Ich kenne auch vieler von Hubspot.

00:40:39: Da hat man einfach sehr viel Spaß auf das ganze Thema Marketing-Automation angeht.

00:40:43: Da kommen wir gleich noch mal ein bisschen tiefer rein, wenn es um das ganze Thema nurturing und rein in den Funnel.

00:40:48: Aber eine Sache, mich da schon noch mal interessiert, war so ein letzter, krasser Growth-Hack oder ... Welches krasse Letzte Tool Experiment hat eigentlich bei dir im LinkedIn Content Bereich nochmal für so einen richtigen Push gesorgt?

00:41:02: Boah, da war was.

00:41:04: Letztes Jahr, glaubt war Ende November, hab ich eine Idee gehabt, ich könnte ja mal gucken, wie gut ein KI-Modell, ein Bildmodell, ein Text eines LinkedIn Profils in eine Infografik verwandelt.

00:41:21: Und guck da mal.

00:41:22: Die Idee war eigentlich, das generell Content-wise zu machen oder für Content.

00:41:25: Und hab das dann einfach mal mit LinkedIn-Content für meinen Eigen probiert und nach mir so, oh, das sieht aber schön aus.

00:41:30: Also so eine Infografik mit meinem Werdegang.

00:41:33: Richtig geil.

00:41:34: Was ist geil?

00:41:35: Krass.

00:41:35: Und Nano-Banana-Pro wird da mal dafür eingesetzt.

00:41:38: Und diese Textaffinität, diese Context-Avene, das war super, super stark.

00:41:42: Also ich hatte einmal bei mir im Lebenslauf ein Bereich, wo es um den bereits Freizeitpark Musik geht.

00:41:46: So was ganz Abstraktes.

00:41:47: Da waren da so kleinen Achterbahnen drin und so weiter.

00:41:49: Super geil gemacht.

00:41:50: Und dann dachte mir so cool, baust du ein Tool dafür, dem über das Vibe-Coding, hab's ausprobiert.

00:41:56: Klappt er erstaunlich gut.

00:41:57: Erstaunlich, wie gut das einfach ging und lief und auch relativ schnell gebaut, weil in drei, vier Stunden hat das Ding Fender bei vier, fünf.

00:42:04: Und dachte mir über ... Teilzimmer bei LinkedIn, weil ich auch inspirieren möchte und zeigen möchte, was geht und wie machst du das?

00:42:11: Ah, so einfach wie möglich.

00:42:12: Ich habe noch eine andere API gehabt, die einfach auch die LinkedIn-Daten entsprechend bereitgestellt hat.

00:42:16: Also don't make people think.

00:42:19: So einfach wie möglich.

00:42:20: Und dann geschaut, ich kenne so ein paar Leute aus der LinkedIn-Bubble mit guter Reichweite schon.

00:42:25: Für die könnt ihr es schon mal generieren und auch mal quasi einen Post mit inkludieren.

00:42:29: Mein Ziel

00:42:29: war ... Ja, ich

00:42:31: glaub mir, wenn, dann könnte dadurch überhaupt eine Viralität entstehen.

00:42:36: Ja.

00:42:38: Das war dann ein bisschen ... Mein Ziel war so, für mich ist ein Post erfolgreich, wenn er Hundert Likes hat.

00:42:43: Und Kommentare so ein bisschen.

00:42:45: Das war bei mir auch so, ja, Hundert Likes, sollte findest du vielleicht cool, probierst vielleicht mal aus.

00:42:49: Und hab dann auch zum Glück ein kleines Wasserzeichen in jedes Bild reingemacht, was generiert wurde.

00:42:54: Die Kosten waren auch bei uns, das heißt, wir haben auch jedes Bild quasi bezahlt.

00:42:58: Und das ist dann so ein bisschen explodiert.

00:43:01: Ich glaube, er hat es an einem Freitagmorgen gelauncht, auch bei LinkedIn.

00:43:06: Und ich glaube, so in einer Woche Pi mal Daumen hatten wir so hundertdreißig tausend Bilder generiert.

00:43:13: Ja, absolut krass.

00:43:14: Und entsprechend auch auf LinkedIn geteilt.

00:43:17: Das heißt, ich konnte auch nicht mehr nachvollziehen, wie viele Bilder oder wie viele Post überhaupt gepostet wurden.

00:43:22: Weil Leute, das fand ich super schön.

00:43:24: unglaublich viel Spaß hatten, was für Generationen daraus kamen, wie ihr eigener Lebenslauf plötzlich dargestellt wurde.

00:43:30: Und ihr habt es geteilt ohne Ende.

00:43:32: Die linken Redaktion hat es irgendwann aufgegriffen.

00:43:35: Und es hat so Wellen geschlagen.

00:43:38: Und das war tatsächlich so letztes Jahr auf jeden Fall das Ding schlechthin, was glaube ich über das ganze Jahr so die krasseste Marketing-Action war, die jemals war.

00:43:46: Aber auch ein Lucky Punch, einfach gutes Zeit, guter Timing.

00:43:48: ... auch was, was ja häufig passiert, du nimmst ja so virale Trends, irgendwie aus den Staaten oder du schierst es für den deutschen Markt.

00:43:55: Ich hab das noch nie in Amerika gesehen.

00:43:57: Das heißt, es war einfach so dir Zufall.

00:43:58: Ich könnte mal meine LinkedIn-Daten reinparken, mal gucken, was passiert.

00:44:01: Und das halt dann wirklich diesen ... ... man hat was Persönliches gehabt, Menschen fanden das toll.

00:44:06: Und das war viel zu krass.

00:44:08: Du hast mir das ja auch dann geteilt für meinen Profil.

00:44:10: Und das war dann auch im Handball-Thema.

00:44:12: Das war

00:44:12: geil, ne?

00:44:13: Ja, wenn es

00:44:14: irgendwo in meiner Bio-Stehen gehabt hat, dass ich gerne Handball spiele.

00:44:18: Fährerweise hab ich das selber noch mal zugefügt, weil ich wusste, dass du das gerne machst.

00:44:23: Da hab ich mir gesagt, das finden wir bestimmt schön.

00:44:25: Ja, mega.

00:44:25: Also krass, ne?

00:44:26: Und dann hundert, dreißig tausend Leute, hundert, dreißig Double-Optins im Marketing.

00:44:30: Denkt man so, boah, geil.

00:44:31: Also mega, mega cool.

00:44:32: Ja, das ist krass.

00:44:33: Also, da auch so gucken und ... Ich hab am Anfang diese Realität gar nicht mitgedacht.

00:44:38: Wir haben auch da während des Wachstums irgendwie so ein bisschen mitgezogen, was passiert da?

00:44:43: Und da wirklich so ein Trend.

00:44:44: Und das, was auch schön war, das Leute auch gesagt haben, vielleicht ist das die Zukunft der Lebensläufe.

00:44:48: Hey, das war gar nicht meine Absicht.

00:44:49: Ich wollte einfach nur schöne Bilder gedrehen und zeigen, was auch mit Vibecoding einfach geht, dass Leute Ideen umsetzen können.

00:44:55: Und das ist, glaub ich, eine schöne ... Es zeigt schön, dass Ideen immer umsetzbarer sind, auch mit Hilfe von generativer KI und auch schnell.

00:45:03: was hier an dem punkt auch total lustig fand war und das ja das neue was jetzt auch mit den ganzen kaimodellen kommt nämlich die variablen kosten.

00:45:10: die machen ja da schon ist es nicht mehr wie bei software das einmal gebaut dann kann man eigentlich die variablen kosten ja Ignorieren.

00:45:19: Hier ist es also, dass jedes Mal, wenn du einen LLM anschmeißt, da reale Kosten entstehen, dass du das sogar wirklich so, ah, können wir das, sollt mir das online lassen, weil es wird jetzt gerade ja schön teuer.

00:45:30: Ja, auf der einen Seite ja, klar, das ist natürlich was.

00:45:33: Auf der anderen Seite muss man überlegen.

00:45:36: Wir haben so viele Brandtouchpoints geschaffen und ich bin groß, einfach Fächter davon, Marken aufzubauen.

00:45:42: Multiple Touchpoints, so viele wie möglich zu schaffen, um einfach immer im Kopf zu sein der Audience.

00:45:47: Und wenn wir dasselbe Geld in Ads reingepackt hätten, hätten wir nicht diese.

00:45:51: Absolut.

00:45:52: ... diese positiven Effekte gehabt.

00:45:54: Und auch definitiv die Viralität.

00:45:56: hatten wir irgendwelche Ads gehabt, die sehen ganz schön aus, sich angemeldet für irgendwas, Verbinar, keine Ahnung was.

00:46:01: Aber nicht dieses positive zu einer Marke.

00:46:03: Und bei fast allen Postings war ... da kommt noch ein Thema Personal Brand markiert, aber auch in fast allen Bereichen ist Snipkey.

00:46:11: Und das kannst du nicht kaufen.

00:46:13: Und da sind die Kosten, glaub ich, schon gut investiert gewesen.

00:46:15: Top-Überleitung

00:46:16: zurück zu Snipkey.

00:46:18: Wir wollen ja eigentlich euer Text-Sack besprechen.

00:46:21: Ähm, als ich das analysiert habe, ist mir auch gefallen, ihr habt ja eigentlich einen zweiseitigen Ansatz.

00:46:27: Also ihr habt einmal die Unternehmenskunden, aber habt natürlich auch ein Produkt gebaut für einzelne Personen.

00:46:31: Geht ihr da auch da unterschiedlich vor?

00:46:33: im Marketing?

00:46:34: Ja, auf jeden Fall.

00:46:35: Also wir haben natürlich für Einzelpersonen, hast du dann klassische Subscription-Base, das heißt ein Abo-Modell.

00:46:42: Und dann ist natürlich Formate wie Webinare, wie Freebies und so weiter, wo du dann einfach eine Funnel Logik hast.

00:46:47: Damit kannst du dann mit Hubsport relativ viel machen, dass du halt auch entsprechend Nurturing machst, Emails aufbereitest und dann zu gucken, wie kriegst du die Leute dazu halt Interesse zu haben, wenn sie schon was gezeigt haben.

00:46:58: Und beim BtoB-Bereich ist natürlich so, dass dann ... auch viel über ein Richmond, also Anrechnung von Daten passiert.

00:47:07: Wenn wir den eigentlich bei uns werden, Touchpoints mit uns, was könnte interessant sein.

00:47:11: Und zu schauen, was wir unternehmen, bewegen sich da gerade im Markt gar nicht, dass wir irgendwo anrufen oder Caltech-Wiese machen oder so was.

00:47:18: So einfach so schauen, wie kriegen wir die Unternehmen, die eh ihre Interesse haben, dafür begeistert.

00:47:23: und halt auch einfach mit den Leuten zu reden.

00:47:26: Also gar nicht irgendwie mit High Price Offer, sondern einfach mit den Leuten.

00:47:31: Wir wollen immer verstehen, wo steht das Unternehmen.

00:47:33: Wir haben auch gerade für die BDB-Formate sehr umfangreiche Fragebögen.

00:47:36: Wir wollen wirklich verstehen, was machen die gerade, wo stehen die alle, die einzelnen Personen sogar so runtergebrochen.

00:47:42: Und das ist einfach noch was, wo wir mit den Leuten reden müssen.

00:47:44: Da lernen wir, um das Produkt besser zu machen, im BDB-Bereich, aber es ist einfach auch eine totale Wertschätzung, wenn wir dann so viel Zeit investieren, um auch was Geiles zu bauen.

00:47:52: Und so versuchen wir dann auch in dem Bereich stark zu unterscheiden.

00:47:55: Okay, sprich, die Unternehmen kommen oder beziehungsweise Unternehmen und Eins Personen kommen ganz stark zu euch, aka viel inbauen.

00:48:03: Ja, viel inbauen.

00:48:03: Dann melden Sie sich wahrscheinlich über irgendwelches Formular an und dann landen Sie in eurem CM-System und gehen in das sogenannte Nurturing, also werden da weiter qualifiziert.

00:48:15: Was ist denn Nurturing, Marvin?

00:48:16: Nurturing

00:48:17: ist es, dass wir ... Leute, die sich über ein Formular ... Ich geh mal davon aus, das Formular ist bei euch auch überhaupt fort.

00:48:23: Mhm,

00:48:23: was für ein Zufall.

00:48:26: Reinkommen ins CRM-System mit verschiedenen weiteren Touchpoints, oft E-Mail, ganz oft auf das Produkt selbst, eben weiter qualifiziert, sprich mit Inhalten bespielt, dass sie sich weiter aufschlauen können, was dann hoffentlich dazu führt, dass sie irgendwann am Ende sich gut genug fühlen und gut genug informiert fühlen, die Kaufentscheidung zu treffen.

00:48:48: Und perfekt.

00:48:49: Wie geht ihr davor?

00:48:52: Was natürlich total spannend ist mittlerweile mit KI-Tool oder generell mit Tools im Allgemeinen, dass das Thema Nurturing oder generell auch Enrichment, also die Anrechnung von Daten, total interessant ist.

00:49:01: Ich weiß, ich muss dich mal reinlaufen lassen.

00:49:05: Das heißt, wir nutzen zum Beispiel Clay als Tool, um zu schauen, was macht denn diese Person noch so?

00:49:12: Das ist ja nichts Neues im Endeffekt.

00:49:14: Eine Person, je nachdem was für ein Level du hast oder was für eine Aufmerksamkeit im Internet, hast du natürlich Touchpoints zu posten.

00:49:20: Bei LinkedIn, du hast irgendwie eine Position, das Unternehmen macht irgendwas, du hast vielleicht schon mal über KI gesprochen.

00:49:25: Und so weiter und so fort.

00:49:27: Das heißt, du kannst einfach mit Play sehr viele Touchpoints zu einer Person aufgrund einer E-Mail, die ja oft einfach auch die Domain von dem Unternehmen ist, noch mal herausfinden.

00:49:35: Was macht die Person eigentlich?

00:49:36: Was ist die im LinkedIn-Profil?

00:49:37: Gibt es irgendwelche Pressemitteilungen?

00:49:39: irgendwelche Artikel, wo treibt sich Rom im Podcast und so weiter.

00:49:42: Kannst du alles zusammenfügen und ein besseres Personenbild bekommen.

00:49:45: Und da ist natürlich in Zukunft auch immer mehr das Thema Segmentierung da.

00:49:49: Wir gucken, okay, wenn je besser wird es, die Produkte auch schärfen, je besser wird die Produkte unterteilen, desto mehr können wir auch da noch besser ansprechen, dadurch, dass wir Segmentierende Leute einteilen, was könnte für die gerade das beste Produkt sein.

00:50:03: Und das ist einfach was, was für uns ... Ein, glaube ich, niemals endender Prozess, weil es geht immer geiler.

00:50:09: Obwohl wir gerade schon die ersten guten Schritte machen und dann so schauen, wie können wir da die Leute am besten adressieren?

00:50:15: Das heißt, dieses klassische, einfach nur E-Mails raus zu ballern, wegen E-Mails raus ballern und plötzlich Touchpoints haben, kann's halt machen.

00:50:22: Aber wir wollen das schon irgendwie in zweiter Gedanken machen mit verlieren.

00:50:25: Das heißt, du nutzt Clay als so eine Art ... Zwischen Layer als Tool, wo man dann noch zusätzliche Informationen zum Unternehmen, zur Person an sich bekommt, irgendwann wieder hyperpersonalisierte Botschaften, E-Mails etc.

00:50:41: auszusinnen.

00:50:41: Genau, in dem Ende geht es dann auch wieder bei dem anderen.

00:50:43: Wir wollen verstehen, was das Unternehmen oben treibt, wo sie gerade stehen, wie wir unterstützen können, weil einfach zu sagen, hey, ihr brauchst jetzt KI-Weiterbildung, weil sonst kommst du in Knast, weil irgendwie KI-VO.

00:50:54: So, das macht halt auch keinen Sinn.

00:50:56: Da ist halt so was total gut und dadurch, dass halt ganz viele Touchpoints im Inneren gibt, die ja einfach offen liegen, ist ja nicht so, dass irgendwie Geheimnisse sind.

00:51:03: Sondern die liegen halt brach, aber die sind halt einfach nicht händelbar gewesen, um manuellere Research zu machen bei vielen Kontakten im CRM.

00:51:12: Und da gehen wir so ein bisschen damit vor.

00:51:14: Nutzt ihr da eigentlich unterschiedliche Tools, wenn ihr jetzt auf Unternehmenskunden schaut oder auf Einzelpersonen?

00:51:20: Nee, also wir haben alles in Hubswort drin.

00:51:23: Und das finde ich auch ganz wichtig, weil diese Wir haben zwar zwei Produkte und zwei Zielgruppen.

00:51:29: Aber ganz oft ist so, und das haben wir am Anfang auch gemacht, dass die Plattform so bitusiva gefühlt ist, ist sie aber nicht.

00:51:34: Ganz oft hast du halt Leute aus dem Unternehmen, die sich ja, die wenigsten Leute sagen, ich setz mich jetzt abends mal hin und lerne KI.

00:51:41: Es hat immer irgendeinen Bezug zum Business.

00:51:43: Eigens Business, Fremd Business, wie auch immer, oder Arbeitgeber.

00:51:47: Das heißt, wir merken auch, dass da ganz viel Überschneidung ist.

00:51:50: Und auch gerade, wenn du sagst, irgendwie, das ist ein

00:51:53: C.M.,

00:51:53: dann sollte das die Singles aus der Fluss sein.

00:51:54: Und wir haben ganz oft auch Übergänge von der Plattform zu anderen Formaten.

00:51:58: andersrum.

00:51:59: Und das muss halt in einem Tool trackbar sein.

00:52:01: Sonst schaffst du dir irgendwelche Datensigos und dann hast du auch keinen Spaß mehr.

00:52:06: Und bei vielen Tools gibt's ja sowas, wenn man sich da anmeldet und das sogenannte Onboarding sprichst du die ersten paar Schritte in dem Tool selbstmach, dass man auf sogenannte AHA-Momente eben guckt.

00:52:17: Habt ihr sowas?

00:52:18: Wie trackt ihr sowas?

00:52:20: Und wenn ein User diesen AHA-Moment ausfüllt, was macht ihr dann?

00:52:23: Ganz viel fragen.

00:52:24: Boah, ganz viel fragen.

00:52:25: Auch da... Ich glaube, das Onboarding könnte noch geiler sein.

00:52:29: Ich glaube, das kennt man selber.

00:52:30: Man hat so viele Ideen, wie es noch personalisierter noch geiler sein kann.

00:52:33: Aber das ist halt Art, Zeit und Technologie und einfach Prioritäten, einfach die Sätze muss.

00:52:39: Wir haben es aktuell so, dass wir natürlich versuchen, die Personen zu verstehen.

00:52:43: Das heißt, wir haben am Anfang verschiedene einfache Fragebögen.

00:52:47: Auch über

00:52:47: Hubsport dann wahrscheinlich?

00:52:48: Tatsächlich, es fließt alles in den Hubsport rein, das Interface sieht mir anders aus.

00:52:51: Also soll schon irgendwie so seemness sein wie möglich, dass es auch immer mehr, wo wir hin wollen, immer mehr wirklich eine gute Experience auf allen Produktebenen zu machen.

00:53:00: Und das heißt, da versuchen wir erst mal den Kunden noch besser zu verstehen, als was wir sowieso schon über den Wissen.

00:53:06: Und dann halt auch über Lernfahrt, beispielsweise, ihm schon mal so ein bisschen so ein Nudging zu geben, in welche Richtung könnte es gehen.

00:53:12: Aber dann das Thema Personalisierung und auch vielleicht auch KI-Support, sag ich mal im weitesten Sinne, auf der Plattform, immer mehr zu spielen, über Chatbots, über Lern-Buddies, so in die Richtung.

00:53:22: Und da wirklich versuchen, dass die Leute einfache Zugang finden, weil das ja auch ein bisschen unser Ziel.

00:53:27: Und bei anderen Produkten wie im KI-Führerschein, beispielsweise, da auch zu schauen, mit maximal viel Personalisierung heranzugehen, aber das ist halt immer noch ein sehr mentales... Produkt, da will zwar auch Onboarding, aber das ist dann meistens über uns, wo wir sagen, wir wollen nach den Unternehmen verstehen und da müssen wir, haben wir zwar auch keine Unterstützung, aber auch viel einfach Gespräche.

00:53:45: Welcher Plattform habt ihr eigentlich das Produkt an sich gebaut?

00:53:48: Das ist aktuell auf WordPress, einfach weil wir damit sehr, sehr... Lin unterwegs waren.

00:53:55: unser mvp damals auf notion das war sehr sehr mvp-mäßig und wir wollten einfach gucken reich die qualitäts der inhalte dafür.

00:54:06: Oh,

00:54:07: Minimum Viable Product.

00:54:09: Quasi eine ganz einfache Version, um zu gucken, läuft das überhaupt?

00:54:14: Das

00:54:14: wird das angenommen.

00:54:15: Bei uns war es wichtig, zahlen die Leute dafür.

00:54:18: Wollen die ein geiles Tool haben oder wollen die gute Videos haben?

00:54:21: Und da haben wir es auf Notion gebaut, was eigentlich nicht dafür ausgedacht ist, ein Lärmlauf am auszubauen.

00:54:27: Leute haben dafür bezahlt.

00:54:28: Und das war so geil.

00:54:29: Und dann war der nächste Schritt WordPress.

00:54:31: Und da ist halt auch die Sache immer mehr Richtung, ein Produkt in den Ecosystem zu schaffen.

00:54:37: Das machst du aber nicht von heute auf morgen.

00:54:40: Aber da gucken wir, dass wir sehr viele Sachen sehr lean gemacht, um Sachen zu validieren, zu gucken, funktioniert's am Markt.

00:54:46: Das sind die Ideen, die wir haben, sinnvoll.

00:54:48: Bevor wir da irgendwie halbisjährigen Tüfteln, kannst du im KI-Bereich sowieso nicht machen.

00:54:52: Halbisjähriges.

00:54:53: Sehr viel.

00:54:54: Ja, das stimmt.

00:54:55: Das ganze Tracking, also zu messen, wie viele User sind da jetzt eigentlich auf der Plattform unterwegs, machen die auch tatsächlich die Sachen, wo wir hoffen, dass sie machen?

00:55:04: Ja, also das Tracking natürlich im gewissen Maße über Hubsport im CEM, da fließen so viele Datenpunkte an wie möglich.

00:55:09: Das heißt, da gucken wir natürlich dann auch, dadurch, dass ich aber auch aus meinem Marketing Background eine sehr große Liebe zum Google Tech Manager habe.

00:55:16: Und da kann man so viele schöne Sachen machen, so viele Tracking.

00:55:19: Haben wir halt auch den Google Suite als Setup, das heißt den Google Tech Manager, um zu gucken, was kann man wie tracken, was passiert auf der Webseite.

00:55:27: Und dann halt auch Google Analytics drin, um einfach auch entsprechende Webmeträgen zu entdecken.

00:55:31: Und da haben wir Reporting in Hubsport.

00:55:33: Sport, wenn es dann eher CM-lastig wird, wenn wir dann wirklich Kampagnen haben, aber auch eine Web-Analytics fahren wollen, wie bewegen sich die User auf der Seite bis hin zu Heatmap-Pools, wie Clarify beispielsweise, um zu schauen, wie bewegen sich Leute auf der Webseite, auch zum Bug-Report super gut, wenn die Leute sagen, das funktioniert nicht, guckst du halt in den Heatmap rein oder in den Recording, das ist total wichtig.

00:55:58: Mega.

00:55:59: So, die letzte Phase ist das ganze Thema rund um ... ja, bleiben die Kunden eigentlich begeistert dabei, sprich, werden sie so genannten Advokaten.

00:56:09: Und da ist mir aufgefallen, ihr habt so eine kleine Community gebaut.

00:56:13: Mhm.

00:56:13: Die habt ihr, wenn ich's richtig gesehen hab, im Circle?

00:56:16: Genau, richtig.

00:56:18: Genau, Circle hat mir tatsächlich vorher noch gar als gesagt, vielleicht kannst du ein paar Worte zu Circle verlieren und vielleicht auch, welchen Tools da noch mit rein spielen, um so eine Community überhaupt zu steuern.

00:56:28: Mhm.

00:56:28: Community ist ein riesengroßes Thema und echt eine Challenge, weil du schaffst halt immer mit der Community irgendein anderen Ort, wo Leute hin müssen.

00:56:35: Und das ist schwierig, weil es ist keine Gewohnheit irgendwie noch ein Tool dazu haben.

00:56:39: Und wir haben gesagt, wir wollen... Natürlich, ähnlich wie im Führerschein, auch das Thema Austausch fördern.

00:56:44: Und dann haben wir mit Circle einfach eine Plattform, wo es verschiedene Chat-Channels gibt.

00:56:49: So ein bisschen mag es auf Teams oder Slack, so in die Richtung.

00:56:52: Das heißt, du hast verschiedene Channels, die haben verschiedene Layouts, muss man sagen.

00:56:55: Du hast auch einen Lernmanagement-System, du hast auch Events mit drin, so Live-Events.

00:57:00: Das ist alles so ein bisschen gebündelt.

00:57:02: Und da ist es halt auch zu nutzen, um den Austausch zwischen den Videos, die man guckt und auch untereinander zu schaffen.

00:57:10: Und das ist ganz cool.

00:57:11: entstehen gewisse Dynamiken.

00:57:13: Wir haben auch schon Leute für unser Team darüber gefunden, weil sie sich eingebracht haben und dann gesagt, ach cool, wollen wir irgendwas machen zusammen.

00:57:20: Das heißt da eine ganz coole Sache.

00:57:22: ist aber auf jeden Fall, muss ich sagen, eine Herausforderung, so ein Community-Thema aufrecht zu erhalten, weil du kannst dich davon auskühlen, du schmeißt ein paar Hundert Leute rein und die machen dann schon.

00:57:31: Also du musst schauen, wie kriegst du Attraction rein, wie kriegst du selber rein und das funktioniert immer besser, aber schlechter muss man fairerweise sagen.

00:57:39: Aber da versuchen wir einfach genau diesen Austausch zum Thema KI halt auch zu fördern.

00:57:44: Mega.

00:57:44: Cool.

00:57:44: Jetzt sind wir einmal durchgegangen.

00:57:46: Ich hab... gelernt, Awareness Kanal Nummer eins, deine Personal Brand, das Texteck dahinter, eigentlich total Lean mit Notion und ansonsten so ein bisschen Inspiration über verschiedene KI-Tools.

00:57:58: Wenn die User reingehen, dann landen sie in Hubspot als zentrales CRM als House of Truth.

00:58:04: Mit Clay wird dann versucht, nochmal die Kontaktdaten anzureichern, um sie dann sozusagen im, auf der Plattform, die auf WordPress passiert, zu bespielen.

00:58:13: Auch hier die ganzen Analyptik sollten HubSpot reinlaufen, werden aber natürlich auch mit dem Google Tag Manager gemacht.

00:58:20: Und das ganze Thema Community ist bei euch über Circle.

00:58:25: Das heißt, wir gehen jetzt in meine Lieblings-Probe über.

00:58:28: Das sind nämlich die sogenannten Quickfire-Questions.

00:58:31: Ich

00:58:31: habe noch einen kleinen Zusatz, wenn ich noch darf.

00:58:34: Auf jeden Fall.

00:58:36: Für uns ist tatsächlich, oder für mich vor allen Dingen, unser Chat-System, Slack in die Falle, mittlerweile viel, viel, so krass mächtig geworden.

00:58:47: Denn das ist nämlich genau der Punkt.

00:58:49: Wir sind jeden Tag ins Lack drin und wir nutzen zum Beispiel nacht n oder make, wir müssen ja auch KI first sein.

00:58:56: Wir können nicht sagen, wir lernen KI, machen aber alles händisch.

00:58:59: Das heißt, wir haben super viele Prozesse, die wir automatisieren.

00:59:01: Woherum?

00:59:02: Weil zum Beispiel Hubshort was nicht kann, Hubshort an der API.

00:59:07: Damit API kann man einfach in die APD reingegraben und sagen, helfe mir mal.

00:59:12: Und das heißt, viele Prozesse automatisieren mit Make oder End nach End.

00:59:14: Das ist so crucial für uns, so wichtig.

00:59:17: Und auch dann zu schauen, was für Sachen sind immer für uns relevant.

00:59:20: Wir haben verschiedene Reportings drin, die ins Lack jeden Tag reinlaufen.

00:59:23: Das heißt, wir wissen, was für Metriken sich verändern, wie sie sich verändern, ohne dass jemand in Tools drin springen muss oder irgendwie fragen muss, wo ist das noch mal?

00:59:31: Das Thema Second Brain, das heißt, wir haben Wissensdatenbanken, die wir anzapfen.

00:59:36: Das ist so so wichtig, was das so angeht und wie das Prozessautomatisierungsthema ist.

00:59:41: Wo ist man den ganzen Tag und das Slack halt so geil, muss ich sagen.

00:59:45: Wir haben Slackbots, die wir anhauen können, WKI Mitarbeiter.

00:59:49: In Slack, das funktioniert erstaunlich gut.

00:59:51: Das heißt, wenn ich's richtig verstehe, an sich euer Toolstack total lean, also ihr nutzt überhaupt gar nicht viele Tools und baut euch mehr oder weniger mit den Möglichkeiten, die es jetzt gibt, Dinge, die Kapazitäten, Capabilities, die ihr noch nicht habt, einfach selber, auch über NADN.

01:00:07: Ja, überall nach Rennen oder bei Vibecoding.

01:00:09: Wir haben einige Sachen, die entweder ich für mich gebaut habe, wo ich gesagt habe, das nervt mich.

01:00:13: Da baue ich halt irgendwie ein kleines Tool dafür.

01:00:15: Auch fürs Team haben wir mittlerweile Sachen gebaut, wo ich sage, hey, da könnten andere Leute auch mitarbeiten.

01:00:20: Und da halt einfach ... Da befähigen wir alle im Team dazu, wenn ihr seht, dass das läuft nicht gut.

01:00:26: Da könnt ihr euch vorstellen, dass es ein Tool gibt oder ein Prozess, der da besser sein könnte.

01:00:31: Handheben, melden, dann vielleicht bauen wir was.

01:00:35: Das ist total für mich der Game-Changer.

01:00:38: Wenn man das so reinbringt und die Leute auf Ideen kommt, ist das supergeil.

01:00:41: Das

01:00:45: Finale, Quickfire Questions.

01:00:48: Jetzt aber über zu den Quickfire Questions.

01:00:50: Ähm, und die müssen wir wirklich quick machen, das ist die Challenge.

01:00:55: Ähm, ich lese eine Frage vor, und du versuchst es mir möglichst einfach, in einem Satz zu beantworten.

01:01:02: Wie viele Tools habt ihr bei Snipkey im Einsatz?

01:01:06: Schätzung.

01:01:07: Achtzehn.

01:01:09: Sehr gut.

01:01:10: Wenn du mir eine grobe Hausnummer geben müsstest, wie viel zahlt ihr monatlich für Tools?

01:01:15: Äh, irgendwas zwischen ... dreihundert und siebenhundert.

01:01:19: Okay.

01:01:20: Was war dein letzter persönlicher Toolkauf?

01:01:24: Boah.

01:01:25: Ähm... Das ist schwierig.

01:01:29: Ich glaube...

01:01:31: Baust du ja alles selbst.

01:01:32: Ich baue alles selbst.

01:01:34: Ja, tatsächlich.

01:01:35: Toolkauf wenig.

01:01:36: Wahrscheinlich irgendwie API-Kosten eher für AI-Studio oder so was.

01:01:39: Absolut valide Aussage.

01:01:41: Hand aufs Herz.

01:01:42: Welches Tool war mein richtiger Fehlkauf?

01:01:49: Verschiedene Tools, die es bei AppZoomoma gab für einen Einhaltspreis.

01:01:52: Das ist eine Plattform, wo du einmal zahlst und dann kriegst du was raus.

01:01:55: Da kannst du zahlhaft unterstützen.

01:01:56: Es ist halt so ein bisschen Wette.

01:01:57: Da hab ich so viele Tools gekauft, die es heute gefühlt nicht mehr gibt, die sie nur bewegt haben.

01:02:01: Das war so ein Tool.

01:02:02: Da gab es ein paar Tool-Fake-Holfe, definitiv.

01:02:04: Ist definitiv nie egal, ist rausgekommen.

01:02:05: Okay, okay.

01:02:06: Welches Tool, das so als typischer Standard am Markt gilt, findest du persönlich überbewertet?

01:02:18: Tatsächlich ... Es ist geil, aber ich würde tatsächlich Gamma in den Raum schmeißen, weil ich finde, man hat oft so diese Überbewertung von Gamma.

01:02:26: Das kann jetzt irgendwie Powerpoint ersetzen und macht jetzt Präsentationen.

01:02:30: Wenn man überlegt, was ist die Anforderung an gute Slides, CI-Konformität, vernünftiges Aufbau, Storytelling, ist es halt das nicht.

01:02:37: Und ich glaube, das ist oft so, ich sehe ganz häufig so, Powerpoint ist tot, jetzt machen alle Gamma.

01:02:40: Nee, und ich glaube, das ist manchmal ein bisschen überhalb.

01:02:43: Und Gemina-Headmint war auch voll den geilen Presentation-Bilder, habe ich gesehen.

01:02:47: Yes,

01:02:47: definitiv.

01:02:49: Nennen uns mal ein Tool, das ihr nutzt, aber wahrscheinlich noch nie jemand anders davon gehört hat.

01:02:55: Unser eigener

01:02:56: YouTube-Tipp.

01:02:58: Unsere eigenen Tools, die wir haben.

01:02:59: Um zum Beispiel Static Ads zu generieren, das ist so ein Tool.

01:03:03: Oder auch unsere Videobearbeitung zu optimieren.

01:03:06: Also ich glaube die meisten Tools, die wir nutzen, nutzen noch andere.

01:03:11: So den Geheimtipp.

01:03:13: Find ich, gibt's schwierig und entwickelt sich auch viel zu schnell.

01:03:16: Nicht einfach mit dir, weil du einfach alles auch selber baust.

01:03:19: Nicht alles, da gibt's immer noch Limitierung.

01:03:22: Aber immer mehr.

01:03:24: Und jetzt noch eine Frage an den Marketer in dir.

01:03:27: Da kommst du ja auch ursprünglich her.

01:03:29: Welches Tool macht deiner Meinung nach das geilste Marketing?

01:03:38: Tatsächlich bin ich großer Fan von TLV.

01:03:44: Ein Meeting-Summarizer-Tool, weil natürlich erst so Marken wie zum Beispiel HubSpot die gutes Marketing machen, die eine solide Brand aufgebaut haben, die auch eine Qualität mit der Marke verbinden und irgendwie auch eine Innovation und eine junge Marke meiner Meinung nach.

01:03:57: TealTV schafft es aber über guten Social-Contents, der sehr humorvoll, oder mein Nervtritt auf jeden Fall, sehr lustige Clips Software zu verkaufen.

01:04:07: Und was ich ganz spannend finde, irgendwelche Sketches zu machen und hinterherum merkst du, das war eine Werbung.

01:04:13: Und das ist supergeil.

01:04:14: Viele Grüße an das Team.

01:04:16: Sieht

01:04:16: aus Berlin

01:04:17: aus, oder?

01:04:18: ... aus Köln.

01:04:20: Ja krass.

01:04:21: Also international, aber tatsächlich auch viel aus Köln.

01:04:24: Und das finde ich sehr, sehr lustig.

01:04:25: Bin ich bekennender Fanboy und ... ... gibts, ich schieke dir mal, was jetzt ist so lustig.

01:04:31: Sehr geil, da freu ich mich drauf.

01:04:32: Und du hast die Aufgabe mit Bravour gemeistert.

01:04:34: Wir sind durch mir den Quickfire Questions.

01:04:36: Geil.

01:04:37: Zum Abschluss mal noch eine ... ... kleine Personal Productivity Frage.

01:04:44: Welches Tool?

01:04:45: oder welchen Productivity Hack kannst du aus deinem persönlichen Alltag oder Arbeitsalltag?

01:04:50: Ich meine, du bist ein viel beschäftiger Mann, hast du ja auch.

01:04:53: Mittlerweile Family und so, nicht mehr rausdenken.

01:04:57: Tatsächlich eine ganz kleine App für Android und iOS.

01:05:00: Gibt's auch mehrere.

01:05:01: Aber eine App, die mir mit einem Klick E-Mails zu schickt.

01:05:07: Brain Toss.

01:05:08: Brain Toss zum Beispiel.

01:05:09: Es gibt aber auch andere, die in die Richtung gehen.

01:05:11: Ich glaub, Send me it oder so, das hab ich jetzt aktuell auf iOS.

01:05:15: Aber die Idee ist einfach, man hat jeden Tag Ideen und die gehen verloren.

01:05:20: Und dann gibt's so was, ich pack mir das in die Notes rein, schick mir einen eigenen Chat.

01:05:23: Und da geht's einfach fairerweise unter.

01:05:25: Und bei mir ist einfach so der Post-Einkang ist für mich so das Ding, da passiert das meiste.

01:05:30: Und dann hab ich eine Idee, pack mir das im Braintaus rein oder in eine andere App und dann wird's direkt in eine E-Mail verschickt.

01:05:35: Und das kann natürlich auch weiterdenken mit Labels und so weiter.

01:05:38: Das ist für mich total der Killer.

01:05:40: Und wenn's ein bisschen nördiger sein darf, auch über iOS beispielsweise ... Make-Prozesse zu steuern, also zum Beispiel Thema Newsletter.

01:05:49: Ich hab bei mir im Handy im Prozess, wo ich, wenn ich eine Seite finde, wo ich nur das Tool ist oder in den News und so weiter, klicke ich zweimal drauf und das Ding ist mit der Summary der Seite Newsletter-Conform in einem Slack-Channel drin.

01:06:01: Also wirklich zu schauen, wie, was für Sachen, wo steuert man drüber und wie kann ich sie verarbeiten, damit ich nicht vergesse, ist für mich essenziell.

01:06:08: Mega, super spannend.

01:06:09: Braintorst nutze ich auch.

01:06:11: Also für mich auch totale Productivity-Hack, vor allem um so Dinge, die man im Kopf hat, einfach dann ablegen zu können, weil du weißt, okay, hab ich morgen im Postpark.

01:06:19: Und das Geile ist, du hast ja eine E-Mail-Lieder, wo du's hinschickst, und du hast ja bei Tools wie Asana, wie To Do Is, hast du ja ganz auch so incoming E-Mails.

01:06:26: Du kannst theoretisch auch sagen, ich schick das aus die E-Mail direkt in To Do Is rein oder in Asana, was immer man nutzen möchte.

01:06:31: Das kann man auch immer noch weiterdenken, muss nicht der E-Mail einen Eingang sagen.

01:06:34: Ja, supercool.

01:06:35: Jens, vielen, vielen Dank, dass du da warst.

01:06:37: Wir haben ... einen Rundumschlag gemacht rund um das Thema KI im Allgemeinen, KI Tools, was du da siehst.

01:06:44: Und wir haben vor allem auch gelernt, wie ihr Snipkey aufbaut.

01:06:46: Nämlich Totalin mit einem sehr, ja, aufs wesentliche reduzierten Text.

01:06:53: Ganz viel baut ihr euch selbst über Vibecoding, über Prozessmaker wie NHN.

01:06:58: Da war eine ganze Menge dabei.

01:07:00: Vielen, vielen Dank, dass du da warst.

01:07:02: Wo findet man Snipkey und ich?

01:07:05: Im besten Falle immer in einer Suchmaschine nach suchen, dann wird die Brenda Wainerske gesteigert.

01:07:10: Sieh ich LinkedIn, im besten Falle überall.

01:07:13: LinkedIn ans Hauptkanal, ansonsten snipki.de, da sind die meisten Sachen.

01:07:16: Und ansonsten einfach Makai Newsletter googeln, da bin ich auch relativ gut platziert.

01:07:22: Das heißt, überall wo KI irgendwie drinsteckt, will ich auch dabei sein.

01:07:24: Das sollte man nicht finden.

01:07:26: Das ist die Aufgabe.

01:07:27: Jens Poloms KI.

01:07:28: Vielen Dank,

01:07:28: dass du da warst.

01:07:29: Und ich freue mich jetzt schon auf die nächste Folge mit ihr irgendwann.

01:07:33: Mega, vielen, vielen Dank für die Einladung.

01:07:34: Sehr, sehr coole Fragen.

01:07:35: Hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.