Julia Glöckner: awork’s GTM Stack im Check

Shownotes

In dieser Folge blicken wir tief in den Marketing-Maschinenraum von awork, dem beliebtesten Tool der OMR Reviews Community 2025. Zu Gast ist Julia Glöckner, CMO bei aworkt. Julia ist eigentlich studierte Psychologin – und genau das ist ihr Vorteil im Marketing. Sie erklärt, warum Marketing für sie nichts anderes ist, als den menschlichen Geist zu verstehen, und wie sie diese Prinzipien nutzt, um einen hochgradig effizienten B2B-SaaS-Funnel zu bauen.

Marvin und sie sprechen darüber, wie awork Leads mit einem „virtuellen Umsatz“ bewertet und warum für sie die spitze Positionierung auf Agenturen sinnvoll ist. Julia gibt uns exklusive Einblicke in ihren Tech-Stack: Von der Attributions-Lösung Adtriba über das Daten-Monitoring in Metabase bis hin zur kreativen Arbeit in Figma. Außerdem erfährst du, warum awork bewusst auf „Pseudo-Wissenschaft“ beim Testing verzichtet und stattdessen auf Pragmatismus setzt. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie moderne Markenführung und datengetriebenes Wachstum verschmelzen.

Das erwartet dich:

  • Virtual MRI und Attribution: Das steckt hinter aworks Erfolg.
  • Der 14-Tage-Conversion-Hack: Diese Key-Signals verraten, ob Userinnen zu zahlenden Kundinnen werden.
  • Der Tech-Stack Deep Dive: Diese Tools nutzt das Unternehmen für seinen Vorteil.

Dir gefällt der Podcast? Dann mach mit bei unserem Gewinnspiel! In den ersten vier Folgen verlosen wir jeweils ein Ticket fürs OMR Festival. Einfach den Podcast bewerten und folgende Frage in den Kommentaren beantworten: Welche Software nutzt Julia bei awork, um Leads, die sich für die 14-Tage-Testversion eingeschrieben haben, mit relevanten Nachrichten zu bespielen? Teilnahmebedingungen: https://hi.omr.com/tech-check-gewinnspiel-tnb

Timestamps: 00:00 – Intro: Vorstellung Julia und awork 01:29 – awork: So wird man zum Community-Liebling 04:52 – Performance Check: Warum ohne Attribution nichts geht 13:03 – Lead-Maschine: Vom Klick zu Kund*innen 16:47 – Wow-Momente: Mit Key-Signals zu Conversion in 14 Tagen 22:38 – Review-Strategie: Das Geheimnis hinter Top-Bewertungen 27:46 – Quickfire-Questions und Key-Takeaways

Alle Tools, die genannt wurden

Slack → https://slack.com

Metabase → https://www.metabase.com

Figma → https://www.figma.com

awork → https://www.awork.com

Asana → https://www.asana.com

Trello → https://trello.com

Excel (Microsoft 365) → https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-365/excel

HQ Labs (HQ‑Software / Agentur‑HQ) → https://www.hqlabs.de

Adtriba (jetzt Teil von Funnel) → https://www.adtriba.com

HubSpot → https://www.hubspot.com

Airtable → https://airtable.com

Webflow → https://webflow.com

Intercom → https://www.intercom.com

Demio → https://www.demio.com

Discourse → https://www.discourse.org

Superscale → https://superscale.com

Devi https://devi.so

Transkript anzeigen

00:00:00: Moin, Marvin hier vom OMR Tech Check Podcast.

00:00:03: Wie ihr vielleicht noch aus der Erstfolge wisst haben wir gerade ein kleines Gewinnspiel für euch und zwar könnt ihr in den ersten vier Folgen unseres Podcasts jeweils einen Ticket fürs OMR Festival-Zweitausendsechsenzwanzig gewinnen.

00:00:17: Was ihr dafür tun müsst ist

00:00:19: A.)

00:00:19: folgende Folge jetzt hier hören.

00:00:22: B.)

00:00:23: Den Podcast bewerten Und.

00:00:25: C.)

00:00:26: folgende Frage in den Kommentaren beantworten Und zwar hat mich folgende Toolauswahl überrascht.

00:00:32: Welches Software nutzt Julia bei A-Work um Leads, die sich für die vierzehn Tage Testversion eingeschrieben haben mit relevanten Nachrichten zu bespielen?

00:00:43: Schreibt's in die Kommentare!

00:00:45: Ich wünsche ganz viel Spaß bei der Folge und viel Erfolg beim Gewinnspiel – vielleicht sehen wir uns in Hamburg.

00:00:54: Herzlich

00:00:54: willkommen zur zweiten Folge des

00:00:56: OMR Tech

00:00:57: Check Podcasts Dem Podcast, wo wir mal unter die Motorhaube der spanzen Unternehmen der Digitalwelt blicken dürfen.

00:01:03: Und heute zu Gast ist nicht irgendwer sondern Julia Glöckner CMO bei A-Work.

00:01:08: A-Work ist auch nicht irgendein Tool, sondern das Tool des Zweitausendfünfundzwanzig von unserer OMR Reviews Community als das beliebteste Tool im Dachraum gekürt worden ist.

00:01:18: Auch dieses Jahr am zweitausendsächsendzwanziger Report isst man wieder in den Toptenen und deswegen freue ich mich heute riesig mal in dem Go to Market, sprich Performance Marketing Tech Stack von Awork blicken zu dürfen und freu'n mich auch riesig dass du da bist Julia!

00:01:31: Hi

00:01:32: Hi erst mal, ich freue mich mega dass ich da sein darf.

00:01:35: Julia bevor wir reinsteigen deine Begrüßung für unsere Erzuhörende sieht nämlich wie folgt aus?

00:01:42: Ich möchte wissen was sind die drei Tools die du wahrscheinlich in deinem Arbeitsalltag am häufigsten nutzt und was genau sagt das über dich aus?

00:01:51: Die drei Tools sich im häufigsten Öffne sind zum, lass mich überlegen.

00:01:57: Auf jeden Fall Slack.

00:01:58: dann natürlich A-Work zu unserer Internetorganisation und Metabase unser Controlling Tool wo alle unsere Daten zusammenlaufen und ich auch jeden Tag als erstes reinschaue Genau.

00:02:12: Und die meiste Zeit verbringe ich in den letzten Wochen, zumindest wenn nicht ehrlich bin, glaube ich ein Figma!

00:02:17: Wir haben echt viele Creation Tasks und da bin ich irgendwie auch noch mit viel eingebunden.

00:02:23: Als Team Ohr noch selber an der Werkbank richtig cool so wie sich das gehört... Ich habe ganz kurz angerissen dass A-Works' zweitausendundzwanzig Splietz Tour unserer Dach-Community war aber vielleicht kippst du uns mal einen sechzig Sekunden Pitch.

00:02:36: Was ist A Work?

00:02:37: Welches Problem löst dir und insbesondere für wen?

00:02:40: Ja, sehr gerne.

00:02:41: Awork ist ein Projektmanagement-Tool für Agenturen und zwar das Einzige was sich jetzt wirklich auf den Agentur Workflow spezialisiert.

00:02:49: also wir decken alles ab von den Projekten Aufgaben Team und Kapazitätsplanung Zeiterfassung Und auch Dinge wie Docs also quasi Dokumente erstellen bearbeiten gemeinsam bearbeiten und welches Problem lösen wir, das Organisationschaos zu beseitigen.

00:03:11: Man sagt den Agenturn immer nach oder den Kreativen an sich, dass sie kreatives Chaos haben.

00:03:17: Das würde ich jetzt nicht unterschreiben, aber Sie haben auf jeden Fall ... sehr besondere Anforderungen.

00:03:21: Also es sind einfach sehr viele sich schnell endende Deliverables, spontane Kundenanfragen, Projekte die nicht so ganz planbar sind mit vielen verschiedenen Leuten, die daran arbeiten und das muss man erstmal organisiert bekommen.

00:03:33: Und da stellen wir eben die richtigen Funktionen zur Verfügung zum Beispiel eine sehr einfache Ressourcenplanung, die wirklich auch in der Realität funktioniert mit einer Kalender Integration, die Kundentermine mit einbezieht.

00:03:49: Agenturen und Kunden können wir über AbleConnect einen unserer Features sehr gut abbilden.

00:03:55: Und ja, deswegen haben wir viele glückliche Agenturkunden.

00:03:59: Ja sollte die auch haben weil in so einem umkämpften Markt wie dem Projektmanagement-Toolmarkt wo da so ja Riesenunternehmen wie Asana, Trello und Co.

00:04:08: auch unterwegs sind ist das sicher nicht so einfach.

00:04:11: ihr persönlich habt für euch beziehungsweise wenn man sich mit euch beschäftigt dann kommt man um diesen Clay claim for the joy of work Einfach nicht drumherum.

00:04:20: Mich hätte da mal interessiert, welche Produktinnovationen in A-Work haben dich bzw.

00:04:26: Kunden von euch in letzter Zeit so richtig happy gemacht?

00:04:30: Also ich glaube wir versuchen eigentlich mit jedem Release den wir machen, also wir nennen das manchmal die A-Werk Cherry on Top irgendwas zu machen was nochmal die Leute besonders happy macht oder besonders treuvoll ist.

00:04:42: aber wenn ich an Features denke... Dann ist es glaube ich Able Connect.

00:04:45: Ich hab's ja gerade schon angesprochen, das ist quasi das Equivalent zu Slack Connect wo man ja Kommunikationschannel über Unternehmensgrenzen quasi teilen kann.

00:04:55: und dasselbe kann man über AbleConnect eben mit Projekten machen also Projekte über die Unternehmsgrenze hinweg zu teilen zum Beispiel eben als Agentur mit meinen Freelancern mit meinen Kunden selbst und das reduziert einfach den Kommunikation Aufwand über E-Mails oder auch das Reporting ungemein was die Agentur-Marktzusammenarbeit echt deutlich more joyful machen kann.

00:05:19: Und für euch natürlich auch noch mal sehr geil, weil es nochmal natürlich Awork in front of the eyes von ganz vielen anderen Unternehmen bringt.

00:05:26: Ja total!

00:05:33: Wir gehen jetzt wirklich ganz tief rein im Maschinenraum und ins Taxseck von Awork und um da mal einen guten Einstieg zu finden will ich Einmal in die Zeitmaschine gehen.

00:05:46: Ich hätte nämlich interessiert, wieso das allererste Text-Deck von Awork aussah.

00:05:50: Weil da wirklich so wie man sich das vorstellt einfach nur alles im Excel organisiert oder wie sie hat es halt ihr daran gegangen.

00:05:58: Ja, so Excel gab es für A-Work tatsächlich nie.

00:06:01: Weil das bei uns ein bisschen besonderes ist, denn A-Werk ist quasi aus der ersten Company unserer drei Gründer entstanden, aus HQ Labs und HQ Labs wurde dann verkauft.

00:06:12: und A-work, dass quasi als Produkt innerhalb von HQ Labs entwickelt wurde, wurde ausgegründet und war sozusagen seiner eigene Company oder ist jetzt seine eigene Company?

00:06:22: Das heißt wir hatten den bestehenden Toolstack mit dem das Team was an A... A-Works schon gearbeitet hat, auch den das Team schon benutzt hat.

00:06:31: Das heißt wir sind nicht bei null gestartet und ich glaube so in den Grundzügen ist dieser Toolstack weil er damals ja auch schon bewährt war so geblieben.

00:06:40: es gibt natürlich ein paar Änderungen Tools kommen dazu das passiert die ganze Zeit.

00:06:44: wir haben echt viele Tools im Einsatz.

00:06:46: aber ja ich glaube eine wirklich grüne Wiese gab's in A-work Zeiten zumindest nicht.

00:06:52: Was sind für dich die drei Tools mit denen jedes Unternehmen starten sollte?

00:06:57: Mh.

00:06:58: Also wir sagen immer ganz gerne, es werden wir auch oft gefragt zu von der organisatorischen Seite.

00:07:03: Man braucht eigentlich drei Dinge um sich intern gut zu organisieren.

00:07:06: das eine ist das Kommunikationstool da nutzen wir selbst Slack dann das Organisations-Tool.

00:07:13: natürlich nutzen wir Awork wäre ja auch schlimmer nicht.

00:07:17: und ein Dokumentationstool.

00:07:19: Da haben wir lange Notion genutzt.

00:07:21: aber tatsächlich haben wir die selbe Funktionalität jetzt auch in Awork integriert.

00:07:25: deswegen ist das bei uns gerade ein Tool.

00:07:26: aber ich glaube diese drei Kategorien, Kommunikation, Organisationen, Dokumentation sind glaube ich die Basics.

00:07:33: Die man für die internen Abläufe auf jeden Fall haben sollte.

00:07:36: Ja sehr cool und auch für angehende Gründer sicherlich eine spannende Information wenn sie sich überlegen was brauche ich denn eigentlich um starten zu können?

00:07:44: Wir wollen jetzt mal ganz tief reingehen in den Pfanne Beziehungsweise in die Growth Engine von A-Work.

00:07:51: Du bist ja als TMO mehr oder weniger gemacht dafür, uns da tiefe Einblicke zu geben?

00:07:56: Ich hoffe!

00:07:57: Und zwar wollen wir ganz oben anfangen beim Thema Awareness und Demandjen und uns dann durcharbeiten bis zur ... Ja, Customer Lifecycle Marketing

00:08:06: etc.,

00:08:07: pp.

00:08:09: Aber lass uns da wirklich mal oben starten.

00:08:11: Du hast mal im anderen Podcast gesagt, dass ... Eurer Leads aus dem Channel Performance Marketing kommen?

00:08:19: Ja, welche Tools braucht man denn eigentlich um wie in eurem Fall?

00:08:23: Ich glaub, wir haben mehrere Hunderttausend Euro-Budget, die ihr da monatlich für Performance Marketing ausgibt.

00:08:29: Welche Tools braucht mir dann eigentlich, um den Kanal sinnvoll und v.a.

00:08:33: effizient und profitabel zu bespielen?

00:08:35: Mhm.

00:08:36: Einige!

00:08:37: Und ja ich glaube Im Kern, das Ganze und im Kern dessen wie unsere Performance Marketing Engine funktioniert steht unsere Attribution.

00:08:47: Ich glaube über Attribution kann man noch eine eigene Podcast-Folge wahrscheinlich

00:08:51: machen.

00:08:53: Wenn ich mich jetzt auf die Tools fokussiere dann möchte ich ja auf jeden Fall Adtriba nennen.

00:09:00: Die gehören mittlerweile zu Funnel.

00:09:02: Auch

00:09:02: hier aus Hamburg, glaub ich?

00:09:03: Ertriebe kommt hier aus Hamburger und das ist quasi unsere Attributions-Tool.

00:09:08: mit dem machen wir das gesamte Modeling.

00:09:11: Das heißt es wird modelliert welchen Einfluss bestimmte Touchpoints haben.

00:09:16: da wir eben auch sehr viele Kanäle im Einsatz haben.

00:09:18: Ist das für uns superrelevant.

00:09:21: was Ertieber auch abdecken kann is das Matching von Buying Journeys.

00:09:25: also wenn man zum Beispiel Laptop sich irgendwas über Google anschaut am Handy über Instagram Ads steuert.

00:09:33: Und das dann am Ende quasi rückwirkend zu matchen, um uns irgendwie zeigen, wie kam eine Person über verschiedene Devices zu uns und in den gesammelten Daten abzubilden?

00:09:45: Das ist auf jeden Fall super wertvoll für uns.

00:09:48: Und auch das Thema Social View Attribution!

00:09:53: D.h.,

00:09:53: wir können mit Ertrieber ... ohne ins Detail zu gehen, aber wir können quasi abbilden, wenn Menschen unsere Social Media Ads sehen.

00:10:03: Aber nicht drauf klicken!

00:10:06: Und das ist natürlich um vor allem auch die Social Channels zu bewerten.

00:10:11: Super wertvoll für uns.

00:10:13: Genau also, Attribüter... Was würdest du?

00:10:15: ...um mich da nicht zu tiefer einzusteigen.

00:10:17: Das hat schon wieder das Potenzial.

00:10:19: Aber welchem Budget würde es du schätzen, macht so eine more sophisticated Attributionslösung während am Allnassen?

00:10:28: Ich würde sagen so ab.

00:10:30: Kommt natürlich ein bisschen drauf an, je früher, desto besser natürlich weil man halt auch sehr viel über die Kanäle lernt und wenn man sie eben richtig einschätzen kann.

00:10:40: sonst werden vor allem ja Social Channels manchmal schnell so unrecht bewährte das würden Sie nicht keine Lieds bringen oder je nachdem was man eben generieren möchte wahrscheinlich so ab dreißig bis fünfzig tausend

00:10:55: monatlich.

00:10:57: Ja, ist eine gute Einschätzung.

00:10:59: Cool, ich hab dich unterbrochen.

00:11:01: Weiter gehen wir im Demange and Awareness-Bereich.

00:11:04: Genau, neben der Attribution muss man das natürlich noch monitorn.

00:11:09: Bei uns laufen dann alle attribuierten Daten in Metabase ein.

00:11:12: Das habe ich vorhin schon erwähnt, dass ist quasi das Tool wo bei uns all unsere Daten quasi visualisiert werden wie uns Reports zusammenbauen und eben das Monitoring der Performance Kampagnen und auch aller anderen Liedinflow machen.

00:11:28: Und dann haben wir natürlich die Organisation des Ganzen, unsere Creative Overview in Airtable.

00:11:34: Kampagnen-Orga läuft in AWork und unsere Creation hauptsächlich in Figma und in Premiere.

00:11:41: Was macht ihr da alles konkret in Aertable?

00:11:44: Also wie kann ich mir das vorstellen?

00:11:45: Also wenn unsere Creation die Ads fertig hat, also sowohl Video als auch Image-Ads werden sie quasi ein Airtable hochgeladen und dann haben wir da verschiedene Views.

00:11:55: Also wofür ist diese Ad gedacht?

00:11:56: für welchen Kanal, für LinkedIn, für YouTube?

00:11:59: und was ist die Zielgruppe?

00:12:01: und dann können unser Performance Marketing Team die quasi von da downloaden ja und am Ende haben wir dann quasi alles was in der Warteschleife ist dass so kreativ Sie fertig sind noch nicht live sind.

00:12:12: Wir sehen aber auch sofort das ist live und seit wann.

00:12:15: Und wenn wir sie auf Archiv stellen, dann sehen wie lange waren Sie online?

00:12:18: Das ist manchmal auch ganz hilfreich um zu gucken hey der Kanal lief vor drei Monaten deutlich besser.

00:12:23: was war da eigentlich so für Assets Online?

00:12:25: und ja wir haben lange nach einer Lösung gesucht.

00:12:28: Wir haben das schon viele verschiedene Art und Weisen abgebildet aber mit dieser Erdtable-Lösung sind wir super happy.

00:12:34: Ja

00:12:34: crazy!

00:12:35: Ist die Performance Daten auch direkt schon dann auch in den Erdtabel drin oder ist es wieder zurück?

00:12:42: Die Performance-Daten haben wir nicht in Airtable, das läuft alles im Metabase.

00:12:45: Und in die Kampagnen Manage und selber guckt man natürlich auch rein ... Wir haben das mal in Aertable-Story abgebildet, dass wir der Bestperformer angehakt haben.

00:12:55: Das sind wir aber noch nicht so richtig weitergekommen als es war.

00:12:58: bisher noch zu viel Pflegeaufwand.

00:13:00: Aber auf jeden Fall war's wo wir weiter dran rumoptimieren permanent.

00:13:04: Okay,

00:13:04: crazy.

00:13:05: Und mehrere Hunderttausend Euro Ad-Budget bedeutet bestimmt auch eine Menge Creatives die erstellt werden müssen.

00:13:12: Ja du hast schon erzählt kurz angerissen Figma ist eure Lösung dafür.

00:13:18: Schätzt mal wie viele Assets werden da ja pro Monat irgendwie produziert?

00:13:23: Das ist ne gute Frage!

00:13:28: sind ja nicht immer neue Assets, man macht ja auch viele verschiedene Variationen.

00:13:32: vor allem bei den Videos werden die neu zusammengewürfelt.

00:13:36: Ich würde sagen wahrscheinlich so um die fünfzig wenn ich jetzt mal so ganz grob schätzen kann für die verschiedenen Kanäle.

00:13:44: aber es kommt auch wirklich drauf an manche Kanälen tauschen wir jede Woche irgendwas aus bei anderen können Assets mehrere Wochen ohne Probleme durchlaufen.

00:13:56: it depends Wie man diese unzufriedenstellende Antwort ... Im

00:14:00: Marketing oder bei Anwälten, always.

00:14:03: It depends!

00:14:04: Cool jetzt haben wir den oberen Teil des Fallens mal abgedeckt und haben gelernt okay Performance-Marketing und da ein großer Prozess dahinter wie Creatives erstellt werden wo dann die Performance-Daten etc.

00:14:15: einlaufen.

00:14:17: Jetzt kommen Ja, die Leute auf eure Website und da wollt ihr dann im besten Fall dass sie zu liebst werden.

00:14:24: Sprich das sie wahrscheinlich in irgendwie einen Formular etc.

00:14:27: rausfüllen.

00:14:28: Vielleicht kannst du uns damals ein bisschen erzählen wie geht es denn eigentlich in dieser Customer Journey weiter wenn ich mich dazu entschlossen habe jetzt hier ein Formular bei AWOL auszufüllen?

00:14:39: Ja ähm ... Formular sehr corporate.

00:14:44: also Ja, die Leute kommen auf unsere Website.

00:14:47: Die geht ja um Tools.

00:14:50: Wir hosten unsere Websites in Webflow und sind da auch so happy!

00:14:54: Und die kommen über unsere Performance-Kampagnen oder auch über andere Marketinginitiativen, unser Contentmarketing.

00:14:59: So wir lassen natürlich nicht nur Kampagnien laufen sondern machen auch Morganisches Marketing.

00:15:06: Dann machen sie im besten Fall ein Sign up das heißt bei uns, Sie starten Ihre kostenfreie Testphase.

00:15:12: Und sobald sich das tun landen sie in HubSport als Lead.

00:15:17: Und dann kann unser Sales-Team quasi mit den Leads arbeiten und wenn eine Person sich für die Testphase von Eric anmeldet, stellen wir der bestimmte Fragen.

00:15:29: Das ist ja ganz typisch so.

00:15:30: ein Onboarding, Question Flow zum Beispiel wie viele Teammitglieder arbeiten in deinem Team?

00:15:37: aus welcher Branche kommst du?

00:15:41: Diese Information nutzen wir dann wiederum für unser Internets Lead Scoring.

00:15:47: Da haben wir selbst ein Modell entwickelt, wir wissen ja bei jeder Frage was ist unsere ideale Antwort?

00:15:53: Also größere Teams sind für uns natürlich wertvoller als kleine Teams.

00:15:59: Unternehmen aus der Agenturbranche sind wertvoller als eine Anwaltskanzlei, weil wir wissen das Produkt passt besser.

00:16:07: Und für jede dieser verschiedenen Fragen gibt es den Best Case und daraus berechnen wir quasi einen virtuellen Umsatz, den wir jedem einzelnen Lied zuweisen.

00:16:20: Das gibt zum einen unserem Sales Team die Möglichkeit zu wissen... Was sind die Lieds mit denen wir jetzt als erstes und den wir überhaupt sprechen sollten?

00:16:29: Wir ziehen da auch so eine Grenze für uns, ob man das irgendwie von uns Sinn macht.

00:16:34: Und zum anderen ermöglicht uns das Revenue-Attributionen.

00:16:38: also wir können quasi nicht nur sagen... Wie viele Leads kommen aus welchem Channel sondern wir können am Ende auch sagen, weil wir die Daten ja zurück schicken.

00:16:48: Sowohl an Attriba als auch in unserer Ad-Plattform wie für Revenue oder potenzielle Revenue haben die einzelnen Kanäle geliefert.

00:16:57: weiß kann ja auch sein ein Kanal bringt zwar wenige Leads aber dafür total viel virtuelle Revenue.

00:17:03: und Es hilft uns auch den Ad-Plattform quasi zu sagen.

00:17:08: Optimiere bitte auf Conversion Value, also so ähnlich wie man das im eCommerce macht.

00:17:12: ... so ein bisschen neben der Attribution ist das Lead Scoring quasi.

00:17:17: Das sind wir wieder bei der ersten Frage, einen Part davon warum wir eben unser Performance Marketing Engine so laufen lassen können?

00:17:24: Ja

00:17:25: und diese Berechnung des Virtual MRs ist es auch mit irgendeinem Tool, ist dann eigener Algorithmus dahinter... ...und wird dann irgendwie in Hubspot gematched.

00:17:34: oder wie kann ich mir das vorstellen?

00:17:35: Genau das ist unser eigenes Modell!

00:17:37: Es lebt auch.

00:17:38: ne also das ist quasi basiert immer auf den Daten der letzten drei Monate Und wir etariieren da auch ab und zu mal drauf rum, wenn uns irgendwie einen Zusammenhang auffällt, den wir dann noch nicht einbezogen haben.

00:17:52: Genau aber es ist ein eigenes Modell, das ist kein Tool oder so in dem wir das abbilden.

00:17:57: Dann hab ich ein bisschen weiter recherchier und hab gesehen, dann kommt man typischerweise bei euch in eine vierzehn Tage Trial.

00:18:05: Also man kann das Produkt dann in seiner wahrscheinlich Vollfunktionsfähigkeit einmal vierzehntage ausprobieren.

00:18:14: Die meisten Saasunternehmen versuchen ja dann explizit in dieser Phase den User irgendwie zu überzeugen ... Man nennt's im Fachbegriff irgendwie mit den richtigen Informationen bespielen aka nurturing.

00:18:26: Ein bisschen ins Detail gehen.

00:18:28: Wie sieht bei euch dieser Nurturing-Prozess aus?

00:18:30: Welche Tools sind da im Spiel und was konkret macht ihr da?

00:18:34: Also alles, was nicht über unser Sales-Team läuft, läuft bei uns in der Hinsicht über Intercom.

00:18:40: Wir nutzen Intercom für unsere Produkttours also um erst mal Leuten wenn sie ins Tool kommen zu sagen hey hier ist übrigens das da ist das probier doch das einmal aus.

00:18:50: Ganz typisches ist ja in dem Sinne noch nicht nudging sondern eher so eine Tour durch das Produkt

00:18:56: eingeben.

00:18:56: So die erste Tat erstes Mal mit dem Produkt

00:18:59: in den Maus stehen?

00:19:00: Genau sich zurechtzufinden.

00:19:02: Und neben diesen In-Product-Kommunikation haben wir auch noch E-Mail-Serien live.

00:19:08: Die laufen auch über Intercom, wo wir nochmal andere Informationen zuspielen wie zum Beispiel hier ist ein Newcase von einer Company in deiner Branche.

00:19:18: Guck dir die noch mal an.

00:19:19: also quasi so zusätzliches Material und Education für diese Early Trial Phase zur Verfügung stellen.

00:19:26: Find ich auch interessant dass ihr das in Intercom macht oder nicht in HubSport, wie das wahrscheinlich die meisten Unternehmen ... die Habsburg auch im Einsatz haben.

00:19:33: Warum macht ihr das denn so?

00:19:35: Weil wir dadurch in Intercom quasi all diese Informationen zusammengemerged haben.

00:19:41: Auch unser Customers-Access läuft über Intercom, das heißt wir sehen so deutlich besser was haben die Leute schon bekommen an Kommunikationsmaßnahmen?

00:19:50: und to be honest... Die User Experience ist auch ein bisschen besser!

00:19:55: Das zumindest meine Sorry Hubspot, das zumindest mein persönlicher Eindruck.

00:20:01: Wir fahren da einfach mit Intercom irgendwie besser Ja.

00:20:06: Genau.

00:20:07: Und eine Sache, die wir auch noch machen in dieser Early-Phase ist ... Wir geben den Leuten die Möglichkeit an automatisierten Intro-Webinaren teilzunehmen.

00:20:18: Es gibt ja Leute, die haben zum Beispiel keine Lust auf einen persönlichen Demokall oder sie fallen eben unter diese Grenze von virtuellem Umsatz mit denen, die das irgendwie machen würden.

00:20:30: Das ist ja auch was, was nicht so einfach skaliert und da läuft bei uns über Demio

00:20:35: noch nicht gehört.

00:20:36: Kannst du mal ein bisschen erzählen?

00:20:37: Das ist eine Webinarplattform, auf der wir auch unsere Live-Webinare hosten, auf die man eben diese automatisierten Webinare aufsetzen kann und das hat uns irgendwie gut gefallen von der Experience.

00:20:50: Wir haben das früher über Zoom gemacht, es hat auch gut geklappt.

00:20:54: aber Demio hat einfach dadurch dass sie sich darauf fokussieren nochmal so ein paar mehr Funktionen um eben auch automatisierte Reminder ohne viel Aufwand aufzusetzen.

00:21:05: Ja, und wir können dann auch in dem Chat ganz coole Interaktion machen.

00:21:09: Das

00:21:09: heißt

00:21:10: automatisiert heißt die Webinare sind aufgezeichnet aber es gibt trotzdem diese interaktive Chat Funktionen meinetwegen wo dann euer Support Team dann trotzdem da ist und Fragen live beantworten kann.

00:21:21: richtig

00:21:21: ja super spannend.

00:21:23: und dann geht's ja eigentlich darum in diesen vierzehn Tagen zumindest machen das viele saßunternehmen so dass sie gucken ...User zu den sogenannten Wow-Momenten irgendwie hinzuführen.

00:21:34: Also der Moment, wo sie dann den Wert des Produkts kapieren und denken, geil genau das habe ich gesucht... Und ohne dass kann ich jetzt nicht mehr leben!

00:21:43: Wie sieht's da bei Awork aus?

00:21:45: Gibt es so

00:21:45: was?!

00:21:48: Ja, auf jeden Fall.

00:21:50: Ich glaube es gibt da nicht diesen einen Wow Moment.

00:21:51: Also würde ich mich interessieren ob es das bei irgendeinem Produkt gibt diesen einen Moment.

00:21:56: aber wir kennen natürlich bestimmte Key Signals die uns sagen oh die Person macht Dinge von denen wir wissen.

00:22:04: dass erhöht die Wahrscheinlichkeit dass sie am Ende auch zahlende Kunden werden.

00:22:08: Wir tracken das in Mixpanel und diese Key Signal sind für uns zum Beispiel Die Person hat eine andere Person mit ins Trial eingeladen Also Teammitglieder, Einladen.

00:22:21: Genau oder testen das halt ... zu zweit und nicht mehr alleine oder zu dreizufiert, die mehr Leute desto besser natürlich bei einem Organisationstool.

00:22:29: Oder sie verknüffeln ihren Kalender.

00:22:31: das ist für uns auch ein super gutes Zeichen weil dass bei uns in die Workload über sich mit einzahlt und man sozusagen den Wert unseres Planers dadurch ja mehr den Vordergrund stellen kann.

00:22:41: oder Sie nutzen einen Importer, Sie nutzen den Planner Das sind alles so Signale wo wir wissen diese sind wertvoll für uns.

00:22:48: Und wenn das nicht von allein passiert, dann haben wir eben die Möglichkeit über diese In-Product Nudges wie zum Beispiel ich das bei Intercom gerade schon erwähnt habe.

00:22:56: Die auch dahin zu bewegen und da nochmal ja das noch mal zu Highlighten dass viel.

00:23:00: Okay also auch dann diese Nudgers werden an über Intercom ausgesteuert?

00:23:04: Da könnt ihr dann nochmal ja die Leute freundlich darauf hinweisen, dass es noch coole Funktionen gibt!

00:23:08: Wenn Sie's noch nicht selber entdecken hier Und

00:23:11: das zahlt bestimmt wiederum, wäre zumindest meine Hypothese auch wieder auf den Virtual MAA irgendwie ein.

00:23:16: Also diese Attributionslogik zu sagen wenn Leute diese Themen machen sind es bestimmt höherwertig.

00:23:23: Krieg ich da richtig?

00:23:27: Man könnte wahrscheinlich sagen, die Leute, wo wir sagen das sind irgendwie unsere ICP.

00:23:31: Die wollen wir erreichen dass sie wahrscheinlich ja diese Sachen ausprobieren.

00:23:33: aber die Attribution ist in dem Zeitpunkt schon beendet also sobald die Leute diesen Onboarding-Fragebogen ausfüllen und Dann anfangen A-Works zu testen, ab dann ist sozusagen der virtuelle MAA virtuelle Umsatz berechnet und wird zurückgespielt.

00:23:51: Also das findet schon zu einem früheren Zeitpunkt statt aber wäre mal spannend das dann noch abzugleichen?

00:23:57: Ja cool!

00:23:57: Jetzt habt ihr dann die User im besten Fall, vierzehn Tage in der Trial gehabt und dann ja konvertieren die hoffentlich mit einer guten Wahrscheinlichkeit.

00:24:06: Vielleicht kannst du da auch noch mal so ein paar Insights geben wie gut das für euch funktioniert.

00:24:12: Aber dann sind sie im besten Fall Happy Clients.

00:24:17: Und Happy Client, das sieht man ja auch, wenn man uns mal euren Score bei OMR Regals anschaut ... Da seid ihr echt in einzelnen Tools mit dem höchsten NPS.

00:24:29: Wie geht mir davor wirklich diese Kunden so happy zu machen?

00:24:32: Also, es gibt da irgendwelche ... ja, Vor- und irgendwas in Richtung Community.

00:24:36: Wo die sich dann auch austauschen können mit euch miteinander?

00:24:40: Und wie geht ihr bei diesem ganzen Thema Customer Marketing eigentlich vor?

00:24:44: Ja!

00:24:45: Also es hängt natürlich alles zusammen.

00:24:46: Je mehr Leads wir generieren, die auch wirklich zu unserer Zielgruppe passen und dann ja wieder den besten Product Market Fit haben, desto besser konvertieren sie und desto glücklicher sind sie am Ende.

00:24:58: Deswegen ja auch dieser Fokus auf eine Branche, auf Agenturen weil wir dann besser sicherstellen können dass wir das doch über den gesamten Funnel so hinbekommen und eben auch in Product eben die Needs der Zielgruppee erfüllen den Austausch angeht unter den Usern selbst.

00:25:18: Da haben wir vor, ich glaube mittlerweile schon zwei Jahren unsere Community-Gelounge, die A-Work-Community ist in Discourse gebaut.

00:25:28: Okay

00:25:29: cool, hat ja auch noch nicht auf dem Schirm.

00:25:31: Ja so mit A-Werk Connected das sich die Leute da mit ihrem A-Berk Login quasi einloggen können und dann in der Community schreiben können vor allem auch untereinander austauschen.

00:25:43: Also wie nutzen Sie Eirik für ihren Use Case?

00:25:46: Da werden auch regelmäßig Fragen gestellt, hey, wie macht ihr

00:25:49: das?".

00:25:50: Aber auch die Möglichkeit haben, Feedback zu geben oder Wünsche zu äußern.

00:25:55: Ich mein jeder hat ja bei jedem wohl immer Featurewünsche aber dann können wir natürlich auch drauf eingehen und irgendwie nachfragen hey wie genau meint ihr das?

00:26:02: Oder auch Bescheid sagen wenn es die Sachen schon gibt.

00:26:04: manchmal ist es ja auch so ne dass man das wenn es eigentlich schon hat.

00:26:09: Ja das ist ganz schön da den Leuten einen Austausch untereinander zu ermöglichen aber auch sodass wir eben damit denen in Kontakt treten können.

00:26:19: Okay, verstehe.

00:26:21: Jetzt steht ihr kurz vor den ein- tausend Bewertungen auf OMR Reviews und da stelle ich mir die Frage ... Wie habt ihr das eigentlich geschafft?

00:26:28: Also wie habt ihr so viele Bewertung sammeln können oder was könnt vielleicht auch andere Unternehmen für die Bewertungsmarketing eine Rolle spielt, vielleicht von euch lernen?

00:26:36: Ja!

00:26:37: Ich glaube... Was für uns auf jeden Fall relevant war, ist dass wir uns relativ früh... Es gibt ja ganz viele Bewertungsplattformen.

00:26:44: Das wisste er noch besser als wir.

00:26:45: Aber für uns war es schon relativ früh.

00:26:49: Klar, wir müssen uns irgendwie fokussieren.

00:26:50: Wir haben halt insgesamt weniger Kunden als unsere Wettbewerber die schon seit ein paar Jahrzehnten mehr am Markt sind teilweise und haben uns dann auch mehr Reviews fokustiert weil wir auch wussten die Agentur und Marketingbubble ist, hat damit viele Berührungspunkte.

00:27:11: und dann versuchen wir das die Review Collection auch sehr nativ in alle Prozesse mit einzubeziehen.

00:27:18: Also hauptsächlich fragen wir das zusammen mit dem NPS ab, den wir im Product abfragen weil es einfach inhaltlich gut dazu passt.

00:27:26: Wahrscheinlich

00:27:26: auch wieder über Intercom oder sowas?

00:27:28: Nee, das machen wir tatsächlich mit unserem In-Product eingebunden genau dann natürlich auch in Sachen wie, wenn jemand eine positive Support-Erfahrung hatte.

00:27:40: Dann fragt das Support-Team teilweise auch hey, magst du uns nicht ne Bewertung abgeben?

00:27:45: Und so versuchen wir es eigentlich in allen Prozessen mitzudenken, dass man nicht irgendwie so Bulk-E-Mails verschicken muss.

00:27:51: irgendeinem Zeitpunkt haben wir ja auch schon mal gemacht aber wir versuchen's eigentlich eher so kontinuierlich mitzedenken.

00:27:57: Cool also sich zu überlegen wann wäre ein guter Zeitpunkt in der Customer Journey um da jetzt sein?

00:28:01: Da sind

00:28:01: die Leute grad happy.

00:28:03: Okay, that makes sense.

00:28:12: Jetzt gehen wir noch mal auf dich und dann deine Rolle als CMO ein.

00:28:16: Und zwar kann mir vorstellen, dass auch du relativ viele Tools evaluieren musst beziehungsweise für das Tool auch viele Tools evaluating muss.

00:28:25: Was ist denn da dein Prozess?

00:28:27: Hast du sowas oder wie gehst du selbst bei der Auswahl der richtigen Tools vor?

00:28:33: Ich sehe irgendwo ein Tool, dann finde ich es cool und dann probiere ich's aus.

00:28:38: Also wirklich da ist wenig Prozess dahinter!

00:28:40: Und ich kann das aus der Sicht der Tool-Anbieter auch nochmal sagen dass... ich glaube es macht schon Sinn sich vorher Gedanken zu machen was man unbedingt braucht, was Must-Haves sind.

00:28:52: aber riesenlange Checklists und Anforderungskataloge sind meistens nicht so ein wertvolles Instrument.

00:29:00: Das ist meistens sehr viel Zeitaufwand, aber das wirklich auszuprobieren, weil Tools sind ja auch immer dafür da den eigenen Prozess zu hinterfragen und mal zu gucken, vielleicht könnte man es ja auch anders machen?

00:29:11: Und das versuchen wir eben auch genauso zu leben, das Tool auszupprobieren.

00:29:15: Wenn es irgendwie cool ist und uns Mehrwert bringt dann behalten wir's und wenn nicht ... Nicht mehr Prozess dahinter.

00:29:23: Das ist eine super Überleitung in die nächste Section, die ich Quickfire-Questions genannt hab und zwar geht's darum!

00:29:30: Ich stelle dir ein paar kurze Fragen und krieg hoffentlich auch dazu ein paar Kurze und knappe Antworten dazu.

00:29:37: Jedenfalls werde ich dich challengen wenn du nicht merken wirst.

00:29:39: Gib

00:29:39: mir Mühe, gib mir

00:29:40: Mühen.

00:29:41: Du bist so ausschweifend.

00:29:44: Erstens will ich wissen wie viele Tools habt ihr bei Awork im Einsatz?

00:29:48: Uff... Knapp

00:29:50: hundert?!

00:29:51: Was war dein letzter Toolkauf?

00:29:55: Super Scale.

00:29:56: Was macht das Tool?

00:29:56: Das ist ein Tool zur AI-Based Video Creation.

00:30:01: Spannend, das muss ich mir mal angucken!

00:30:04: Hand auf's Herz.

00:30:05: Welches Tool war mal so'n richtiger Fehlkauf?

00:30:07: und warum?

00:30:09: Fehl kauf?

00:30:13: Das kann ich hier gar nicht so sagen, weil ich wahrscheinlich dann im Test es nicht einfach weiter benutzt hab.

00:30:18: Es gibt schon einige, die ich da nicht weiter benutzte aber ... Keins, dass ich jetzt so wirklich als klassischen Fehlkauf bezeichnen würde.

00:30:25: Okay, dann stell ich mir eine bisschen andere Frage und zwar welches Tool das der gelebte Standard am Markt ist?

00:30:33: Findest du jetzt eigentlich gar nicht mal so geil?

00:30:37: Ja, ich hab's ja vorhin schon ein bisschen anklingen lassen.

00:30:40: wie gesagt Sorry HubSpot aber die UX ist ... Nicht ganz um eins!

00:30:48: Das Feedback werden wir da weitergeben.

00:30:52: Welchen Bereich eures eigenen Textex wollt ihr als nächstes ganz gerne ausbauen?

00:30:58: Ich glaube schon, die AI-Tools in unserem Add Creation Flow ist einfach ein aufwendiger Prozess und ich glaube da gibt es viele coole Sachen am Markt.

00:31:07: Einfach noch nicht so viel dazu gekommen zu testen.

00:31:09: also wenn da jemand Recommendations hat dann nehme ich sie auf jeden Fall auch sehr gerne.

00:31:13: Na ja versuch gerade gefühlt jeder!

00:31:15: So AI Use Cases zu finden Macht natürlich bei euch total Sinn, wenn es in der Creation liegt.

00:31:23: Und vielleicht noch eine Frage nennen uns ein Tool, das ihr nutzt und vielleicht noch niemand anders davon gehört hat?

00:31:33: Hm ... noch niemand anderes!

00:31:37: Also wir probieren auf jeden Fall gerade DV aus.

00:31:40: Das ist ein quasi LinkedIn-Monitoring-Tool.

00:31:43: ich glaube dass ... also ich hab's zumindest vorher noch nicht gehört.

00:31:48: Erlissen auch für meinen Social Team?

00:31:52: Was macht das zu?

00:31:52: Ich dachte, es ist Quickfire.

00:31:55: You're right!

00:31:57: Davy füllt in Monitoring?

00:31:59: Ja also basically was man damit machen kann.

00:32:02: wie gesagt wir testen auch gerade erstes dass man quasi monitoring kann wo irgendwie Konversation stattfinden wo man selber irgendwie gut zu beitragen könnte Also sozusagen kommentieren und das eben auf dem Sturm haben wo über das eigene Thema gerade gesprochen wird.

00:32:19: Okay ja das klingt spannend.

00:32:23: Dann gibt's als kleine Abschlussfrage, ähm ... die bezieht sich wieder ein bisschen mehr auf dich.

00:32:29: Und zwar würde ich mich fragen bzw.

00:32:32: frage mich, welches Tool oder welche Productivity-Hack ohne Welchen kannst du in deinem persönlichen Alltag eigentlich nicht mehr leben?

00:32:42: Und warum?

00:32:43: In meinem persönlichen alltag also außerhalb der Arbeit.

00:32:46: Außerhalb derarbeit!

00:32:47: Oh je.

00:32:48: Also ich bin im Job schon ... Organisiert, würde ich sagen.

00:32:53: Aber im persönlichen Alltag ist das wirklich ein bisschen anders.

00:32:56: also da bin ich eher die, die nach Productivity Hacks fragen muss.

00:32:59: Ich organisiere mich wenn es gut läuft über Apple Reminder aber mit mir kann ich da glaube ich nicht dienen.

00:33:07: Sehr schön.

00:33:08: Vielen, vielen Dank!

00:33:09: Ja ich habe eine Menge gelernt.

00:33:11: Ich hab ne Menge über euren Texteck gelernt.

00:33:13: Eine Menge über wie ihr eigentlich Go to Market toolseitig umsetzt.

00:33:17: Für mich war das total spannend und ich hoffe für die Hörerinnen und Hörern auch.

00:33:21: Ja vielen lieben Dank Julia, dass du da warst.

00:33:24: Ich hoffe auch danke, dass ich da sein durfte.

00:33:26: Spaß gemacht.

00:33:27: Perfekt wir freuen uns.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.